ÖSD C1 Okuma Sınavı (Lesen)ÖSD Zertifikat C1 (ZC1) · Lesen — resmî Modellsatz düzeninde tam deneme
Gerçek sınavdaki dört okuma görevinin tamamı: uzun bir dergi makalesi, beş habere başlık bulma, bir makaleye eksik paragrafları yerleştirme ve bir reklam metnindeki on beş boşluğu kendi kelimenizle doldurma. 30 madde, 90 dakika. Bitirince ÖSD'nin resmî puan tablolarıyla puanınızı (20 üzerinden) ve her maddenin gerekçesini görürsünüz.
Modül
Lesen · Okuma
Bölüm
4 Aufgaben · 30 madde
Süre
90 dakika
Puan
20 · asgari 10
Nasıl çalışır? Gerçek sınavda okuma için 90 dakika verilir; ÖSD C1’de yalnız tek dilli sözlük kullanılabilir (Almanca–Almanca). Aufgabe 3’te makaleden beş paragraf çıkarılmıştır: A–G paragraflarından hangisinin hangi boşluğa ait olduğunu seçin; iki paragraf hiçbir yere uymaz. Aufgabe 4’te her boşluğa tek bir kelime yazın; anlamca uyan ve dilbilgisel olarak doğru her kelime kabul edilir, burada en yaygın çözümler denetlenir. Küçük yazım hataları sayılmaz, ama a-ä, o-ö, u-ü farkı sayılır. Puanlar ÖSD’nin resmî tablolarıyla hesaplanır: Aufgabe 1, 2 ve 3’te her doğru 1 puan; Aufgabe 4’te 15 doğru 5 puan, 12–14 4, 9–11 3, 6–8 2, 3–5 1 puan. Sonunda «Değerlendir»e basın.
Gerçek sınav süresi: 90 dakika. Süreyi kendiniz başlatın.
Aufgabe 1
Zeitschriftenartikel
Aufgaben 1–5 (5)
Lesen Sie zuerst den folgenden Text und lösen Sie dann die 5 Aufgaben, indem Sie die richtige Antwort (A, B oder C) ankreuzen (siehe Beispiel).
Uzun dergi makalesini okuyun ve 1–5 arasındaki maddelerde doğru seçeneği işaretleyin. Her madde için yalnız bir doğru vardır.
FachzeitschriftDas unterschätzte GesprächWarum wir mit Fremden so ungern reden – und warum es sich trotzdem lohnt
Wer morgens in einer Straßenbahn in Wien, Zürich oder Hamburg sitzt, kann ein merkwürdiges Schauspiel beobachten: Dutzende Menschen verbringen eine halbe Stunde dicht nebeneinander, ohne ein einziges Wort zu wechseln. Die meisten blicken auf ihr Smartphone, einige haben Kopfhörer aufgesetzt, andere starren aus dem Fenster. Ein Gespräch mit dem Sitznachbarn zu beginnen, gilt vielerorts als aufdringlich, beinahe als Verstoß gegen eine ungeschriebene Regel.
Dass diese Zurückhaltung uns etwas kostet, legt ein Experiment nahe, das die Sozialpsychologin Miriam Lechner mit ihrem Team durchgeführt hat. Rund zweihundert Pendlerinnen und Pendler wurden gebeten, auf ihrem Weg zur Arbeit entweder ein Gespräch mit einer unbekannten Person anzufangen oder – wie gewohnt – für sich zu bleiben. Vorab sollten alle einschätzen, wie sie die Fahrt erleben würden. Das Ergebnis war eindeutig: Wer ein Gespräch beginnen sollte, rechnete mit Ablehnung, peinlichen Pausen und einer unangenehmen Fahrt. Tatsächlich aber berichtete gerade diese Gruppe hinterher von der angenehmsten Fahrt. Abgewiesen wurde kaum jemand; die meisten Angesprochenen reagierten freundlich, viele sogar erfreut.
Warum irren wir uns so gründlich? Lechner sieht einen Grund darin, dass wir das Interesse anderer systematisch unterschätzen. Hinzu kommt ein Phänomen, das Forschende als „Sympathielücke“ bezeichnen: Nach einem Gespräch mit Unbekannten glauben die meisten, ihr Gegenüber habe sie weniger gemocht, als es tatsächlich der Fall war. „Wir gehen mit uns selbst strenger ins Gericht als mit anderen“, erklärt Lechner. „Während wir uns über eine ungeschickte Formulierung noch Stunden später ärgern, hat unser Gegenüber sie längst vergessen.“
Die Frage ist keineswegs nur von akademischem Interesse. Studien zum Wohlbefinden zeigen seit Längerem, dass nicht nur enge Freundschaften zur Lebenszufriedenheit beitragen, sondern auch die sogenannten schwachen Bindungen: das kurze Gespräch mit der Bäckerin, der Gruß des Nachbarn, der Plausch an der Bushaltestelle. Solche Begegnungen ersetzen keine Freundschaft, sie vermitteln aber das Gefühl, Teil einer Gemeinschaft zu sein. Gerade diese Gelegenheiten werden jedoch seltener. Wer an der Selbstbedienungskasse bezahlt, seine Lebensmittel liefern lässt und Bankgeschäfte am Handy erledigt, kann tagelang auskommen, ohne mit einem fremden Menschen zu sprechen.
Einige Städte und Unternehmen versuchen gegenzusteuern. In Parks stehen vereinzelt sogenannte Plauderbänke, deren Schild signalisiert: Wer sich hier hinsetzt, freut sich über ein Gespräch. Manche Supermärkte haben eigene Kassen eingerichtet, an denen sich niemand beeilen muss und an denen ausdrücklich geplaudert werden darf. Solche Angebote nehmen den Menschen vor allem eine Sorge ab: die Unsicherheit, ob ihr Gegenüber überhaupt angesprochen werden möchte.
Lechner selbst warnt allerdings davor, aus ihren Ergebnissen eine neue Pflicht abzuleiten. Nicht jeder Mensch habe zu jeder Zeit Lust auf ein Gespräch, und wer Kopfhörer trage oder sich erkennbar abwende, sende ein klares Signal, das respektiert werden müsse. Auch kulturelle Unterschiede spielten eine Rolle: Was in einer Region als herzlich gelte, empfinde man anderswo als übergriffig. „Es geht mir nicht darum, dass alle ständig miteinander reden“, sagt Lechner. „Aber viele von uns verzichten auf schöne Momente, nur weil sie den ersten Satz nicht wagen.“
Beispiel
0 In öffentlichen Verkehrsmitteln
1 Die Teilnehmenden, die ein Gespräch beginnen sollten,
2 Nach einem Gespräch mit Unbekannten
3 Flüchtige Begegnungen im Alltag
4 Angebote wie die Plauderbank
5 Miriam Lechner betont, dass
Aufgabe 2
Überschriften
Aufgaben 6–10 (5)
Lesen Sie die 10 Überschriften und die 5 Texte. Ordnen Sie dann den Texten (1–5) die passende Überschrift (A–K) zu. Pro Text passt nur eine Überschrift.
On başlığı ve beş kısa haberi okuyun; her habere uyan başlığı seçin. Beş başlık fazladır; çoğu bir haberle aynı konudan söz eder ama içeriğe uymaz. (Resmî kâğıtta olduğu gibi J harfi kullanılmaz.)
AStarkregen setzt Innenstadt unter Wasser
BSensoren helfen Landwirten beim Wassersparen
CSchwimmverbot im Rhein nach mehreren Unfällen
DPlastikteilchen selbst in abgelegenen Bergseen
ELeitungswasser wird im kommenden Jahr teurer
FWie eine Stadt Regenwasser speichern will
GTrockenheit: Bauern fordern staatliche Hilfe
HMit dem Schwimmsack durch die Stadt – beliebt, aber nicht ungefährlich
IBergseen so sauber wie seit Jahren nicht
KZusätzliche Trinkbrunnen für heiße Tage
6 Text 1
Wenn es heftig regnet, laufen in der Altstadt regelmäßig Keller voll – die Kanalisation kann die Wassermassen nicht mehr aufnehmen. Die Stadtverwaltung will das Problem nun grundsätzlich angehen: In den nächsten zehn Jahren sollen Parkplätze entsiegelt, Mulden in Grünflächen angelegt und unter neuen Straßen große Speicher gebaut werden. Das Wasser soll dort versickern oder für trockene Wochen aufbewahrt werden, statt in die Kanäle zu fließen. Fachleute sprechen vom Prinzip der „Schwammstadt“. Die ersten Baustellen beginnen im Frühjahr. [aus einer deutschen Zeitung]
7 Text 2
Wer im Sommer durch die Stadt spaziert, muss künftig keine Wasserflasche mehr mitnehmen: Die Wasserwerke stellen ab Juni rund vierzig mobile Trinkbrunnen auf, vor allem auf Plätzen ohne Schatten und in der Nähe von Spielplätzen. Die Brunnen werden direkt an Hydranten angeschlossen und liefern kostenlos frisches Wasser in Trinkqualität. Wo sie stehen, zeigt eine Karte auf der Website der Stadt. Bei Temperaturen über dreißig Grad sollen zusätzlich Sprühnebel für Abkühlung sorgen. [aus einer österreichischen Zeitung]
8 Text 3
Kaum steigen die Temperaturen, lassen sich an warmen Abenden Hunderte Menschen mit einem wasserdichten Schwimmsack den Fluss hinuntertreiben, der mitten durch die Stadt fließt. Was für viele zum Sommer dazugehört, bereitet der Polizei jedoch Sorgen: Die Strömung werde oft unterschätzt, und immer wieder kämen Schwimmende den Frachtschiffen gefährlich nahe. Ein Verbot sei nicht geplant, heißt es, man setze vielmehr auf Information. An den Einstiegsstellen hängen nun Tafeln mit Verhaltensregeln. [aus einer Schweizer Zeitung]
9 Text 4
Viele Landwirte bewässern ihre Felder nach Gefühl – und damit oft mehr als nötig. Ein Forschungsteam hat deshalb kleine Messgeräte entwickelt, die in den Boden gesteckt werden und laufend melden, wie feucht die Erde in verschiedenen Tiefen ist. Die Daten landen in einer App, die genau berechnet, wann und wie viel bewässert werden muss. Auf den Testflächen ließ sich der Wasserverbrauch so um fast ein Drittel senken, ohne dass die Ernte darunter litt. [aus einer deutschen Fachzeitschrift]
10 Text 5
Sie liegen auf über 2 000 Metern Höhe, fernab von Straßen und Siedlungen – und doch sind sie belastet: In Wasserproben aus fünfzehn Hochgebirgsseen fanden Forschende winzige Kunststoffpartikel, in jedem einzelnen See. Vermutlich gelangen die Teilchen mit dem Wind oder mit Regen und Schnee in die Berge; ein Teil dürfte auch von der Kleidung der Wanderer stammen. Welche Folgen das für Fische und Kleinstlebewesen hat, ist noch weitgehend unerforscht. [aus einer österreichischen Zeitung]
Aufgabe 3
Abschnitte einfügen
Aufgaben 11–15 (5)
Lesen Sie den folgenden Text und fügen Sie die Abschnitte A–G an der richtigen Stelle (1–5) im Text ein. Achtung: Zwei Abschnitte passen nicht in den Text!
Makaleden beş paragraf çıkarılmış. A–G paragraflarından hangisinin 1–5 boşluklarına ait olduğunu bulun. İki paragraf hiçbir boşluğa uymaz. Boşluktan önceki ve sonraki paragraftaki bağlantılara (zamirler, «doch», «darin» gibi göndermeler) dikkat edin.
ZeitschriftenartikelSchule um neun – ein VersuchWenn um halb acht der erste Bus vor dem Gymnasium hält, ist es auf dem Schulhof noch still. Seit dem vergangenen Herbst beginnt der Unterricht an der Schule in einer oberösterreichischen Kleinstadt nicht mehr um 7.45 Uhr, sondern erst um 9 Uhr. Den Anstoß dazu gaben nicht Eltern oder Lehrkräfte, sondern die Schülervertretung.
(1) ________
Die Schulleitung reagierte zunächst zurückhaltend. Vor allem organisatorische Fragen schienen kaum lösbar: Wie sollten die Busse fahren, wann würde der Nachmittagsunterricht enden, und was würden berufstätige Eltern sagen?
(2) ________
Nun liegen die ersten Ergebnisse vor. Eine Befragung zeigt, dass die Schülerinnen und Schüler im Durchschnitt fast eine Dreiviertelstunde länger schlafen als vorher.
(3) ________
Ob sich der spätere Beginn auch auf die Noten auswirkt, lässt sich nach einem Jahr allerdings noch nicht sagen. Die Zahl der Fehlstunden am Morgen ist dagegen deutlich gesunken.
(4) ________
Die Schule will auf diese Kritik reagieren und den Stundenplan im nächsten Jahr so umbauen, dass der lange Nachmittag nur noch einmal pro Woche vorkommt.
(5) ________
Ihr wichtigster Rat darin: Man müsse alle Beteiligten von Anfang an einbeziehen – auch diejenigen, die zunächst dagegen sind.
ADoch nicht alle sind begeistert. Einige Eltern klagen, dass sie ihre Kinder nicht mehr auf dem Weg zur Arbeit mitnehmen können. Und weil der Unterricht an zwei Tagen bis 17 Uhr dauert, bleibt manchen Jugendlichen weniger Zeit für Sport und Musik.
BAuch die Busunternehmen lehnten eine Änderung der Fahrpläne bis heute ab, sodass viele Kinder weiterhin um sieben Uhr vor der Schule stehen.
CIhre Begründung hatten die Jugendlichen gut vorbereitet: Sie legten Studien vor, nach denen sich der Schlafrhythmus in der Pubertät biologisch bedingt nach hinten verschiebt. Wer mit sechzehn um 22 Uhr ins Bett geht, liegt deshalb oft noch lange wach – und muss am nächsten Morgen trotzdem um sechs aufstehen.
DInzwischen haben bereits drei weitere Schulen aus der Region angefragt, wie der Versuch organisiert wurde. Die Schülervertretung hat dafür eigens einen kleinen Leitfaden geschrieben.
EDie Lehrkräfte hatten den Vorschlag deshalb von Anfang an unterstützt und ihn sogar selbst in die Schulkonferenz eingebracht.
FDas bemerken auch die Lehrkräfte. „In der ersten Stunde sitzen keine Zombies mehr vor mir“, sagt die Mathematiklehrerin Andrea Hofer. Die Jugendlichen seien aufmerksamer und beteiligten sich häufiger am Unterricht.
GNach mehreren Gesprächen mit dem Verkehrsverbund und dem Elternverein entschied man sich schließlich für einen einjährigen Versuch. Für Kinder, die früher gebracht werden müssen, öffnet die Bibliothek bereits um 7.30 Uhr; eine Lehrerin führt dort Aufsicht.
11 Lücke 1
12 Lücke 2
13 Lücke 3
14 Lücke 4
15 Lücke 5
Aufgabe 4
Lückentext
Aufgaben 16–30 (15)
Im folgenden Werbetext fehlen einige Wörter. Lesen Sie den Text und ergänzen Sie die fehlenden Wörter (1–15). Achtung: Die Lösungen müssen sinngemäß passen und grammatikalisch korrekt sein. Es gibt für jede Lücke eine Lösung mit einem Wort. Keine Lücke darf leer bleiben.
Bir fırının reklam metninde on beş boşluk var. Her boşluğa anlamca uyan ve dilbilgisel olarak doğru tek bir kelime yazın. (0) örnektir.
WerbetextBrot mit GeschichteSeit mehr als hundert Jahren backt die Familie Mühlbauer im oberösterreichischen Mühlviertel Brot nach Rezepten, die von Generation (0) zu Generation weitergegeben werden. Was einst als kleine Dorfbäckerei begann, ist heute ein Betrieb mit vierzig Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern – an der Philosophie hat sich (1) ________ nichts geändert: Jeder Teig bekommt die Zeit, (2) ________ er braucht. Manche Sauerteige reifen bis zu 48 Stunden, bevor sie in den Ofen (3) ________.
(4) ________ auf Fertigmischungen und Zusatzstoffe setzt Bäckermeisterin Theresa Mühlbauer auf Getreide aus der Region. „Wir kennen jeden Bauern, (5) ________ dem wir unser Mehl beziehen“, erzählt sie. Kurze Wege seien nicht nur gut für die Umwelt, sie (6) ________ auch für Frische und Qualität.
Wer einmal ein Brot aus dem Holzofen probiert hat, weiß, (7) ________ die Kundschaft auch weite Anfahrten in (8) ________ nimmt. Am Wochenende bilden sich vor dem Geschäft lange Schlangen – (9) ________ das Warten lohnt sich.
Für alle, die selbst (10) ________ anlegen möchten, bietet die Bäckerei (11) ________ diesem Jahr Backkurse an. An einem Samstagvormittag lernen Sie, (12) ________ man einen Sauerteig ansetzt und ein knuspriges Bauernbrot formt. Ihr selbst gebackenes Brot dürfen Sie natürlich mit nach Hause (13) ________.
Haben wir Ihre Neugier geweckt? Dann (14) ________ Sie sich gleich an – die Plätze sind begrenzt. Wir freuen uns darauf, Sie in unserer Backstube (15) ________ zu dürfen.
Nähere Informationen in unserem Geschäft oder auf unserer Website.
16 Lücke 1
(1)an der Philosophie hat sichnichts geändert
17 Lücke 2
(2)Jeder Teig bekommt die Zeit,er braucht
18 Lücke 3
(3)bevor sie in den Ofen
19 Lücke 4
(4)auf Fertigmischungen und Zusatzstoffe setzt …
20 Lücke 5
(5)jeden Bauern,dem wir unser Mehl beziehen
21 Lücke 6
(6)sieauch für Frische und Qualität
22 Lücke 7
(7)weiß,die Kundschaft auch weite Anfahrten …
23 Lücke 8
(8)weite Anfahrten innimmt
24 Lücke 9
(9)lange Schlangen –das Warten lohnt sich
25 Lücke 10
(10)die selbstanlegen möchten
26 Lücke 11
(11)bietet die Bäckereidiesem Jahr Backkurse an
27 Lücke 12
(12)lernen Sie,man einen Sauerteig ansetzt
28 Lücke 13
(13)mit nach Hause
29 Lücke 14
(14)DannSie sich gleich an
30 Lücke 15
(15)Sie in unserer Backstubezu dürfen
—
Bu sayfa ÖSD ile bağlantılı değildir
Görev düzeni Österreichisches Sprachdiplom Deutsch’un (ÖSD) resmî ZC1 Modellsatz’ına ve Durchführungsbestimmungen’ine (10/2023) göre kurulmuştur; metinler ve sorular almancaeskisehir.com’a aittir, gazete adları verilmemiştir; kişiler, kurumlar ve haberler kurgusaldır. Otomatik denetim Aufgabe 4’te en yaygın doğru çözümleri tanır; gerçek sınavda değerlendirici anlamca uyan başka çözümleri de doğru sayar.