telc C1 Dinleme Sınavı (Hörverstehen)telc Deutsch C1 · Hörverstehen — resmî Übungstest düzeninde tam deneme
Gerçek sınavdaki üç bölümün tamamı: sekiz kişinin görüşünü eşleştirme, bir radyo röportajı ve slaytlara not alarak dinlenen bir sunum. 28 madde (47–74). C1'de her kayıt yalnız bir kez dinletilir. Bitirince puanınızı telc puanlarıyla (48 üzerinden), her maddenin gerekçesini ve kayıtların yazılı metnini görürsünüz.
Globalverstehen
Sie hören die Meinungen von acht Personen zum Thema „Sollte das Bargeld abgeschafft werden?“. Sie hören die Meinungen nur einmal. Entscheiden Sie beim Hören, welche Aussage (a–j) zu welcher Person (Sprecherin/Sprecher 1–8) passt. Zwei Aussagen passen nicht.
Sekiz kişinin «Nakit para kaldırılmalı mı?» sorusuna görüşlerini duyacaksınız. Her kişiye uyan ifadeyi (a–j) seçin; iki ifade hiçbir kişiye uymaz. Kayıt yalnız bir kez dinletilir.
Acht Meinungen
📄 Transkript
Sprecherin 1: Letzten Winter ist in unserem Stadtteil für fast einen ganzen Tag der Strom ausgefallen. Keine Kasse funktionierte, kein Kartenterminal, kein Geldautomat. Wer ein paar Scheine im Portemonnaie hatte, konnte beim Bäcker wenigstens noch Brot kaufen – alle anderen standen mit leeren Händen da. Seitdem habe ich immer etwas Bargeld zu Hause. Sprecherin 2: Ich habe ein kleines Blumengeschäft. Jeden Abend muss ich die Kasse zählen, das Geld sicher aufbewahren und es zweimal pro Woche zur Bank bringen – und die Bank verlangt für die Einzahlung auch noch Gebühren. Wenn ich das alles zusammenrechne, ist Bargeld für mich die teuerste und umständlichste Zahlungsart. Sprecher 3: Jede Kartenzahlung hinterlässt eine Spur: wann ich wo was gekauft habe. Ich habe nichts zu verbergen, aber ich finde, das geht niemanden etwas an – weder meine Bank noch irgendwelche Firmen, die mit solchen Daten handeln. Mit Bargeld bezahle ich, ohne dass jemand mitliest. Sprecher 4: Unsere Kinder bekommen ihr Taschengeld bewusst in bar. Wenn meine Tochter ihre Münzen für ein Comicheft ausgibt, sieht sie, wie das Häufchen kleiner wird. Auf einer Karte wäre das nur eine Zahl. Ich glaube, so lernen sie viel eher, was Geld eigentlich wert ist und dass es irgendwann weg ist. Sprecher 5: Ich arbeite seit zwanzig Jahren beim Finanzamt, und ich sage Ihnen: Wo nur bar bezahlt wird, wird gern auch mal an der Steuer vorbeigearbeitet. Der Handwerker ohne Rechnung, die Putzhilfe ohne Anmeldung – das funktioniert nur mit Scheinen. Ganz abschaffen muss man das Bargeld deshalb nicht, aber man sollte es ehrlich benennen. Sprecherin 6: In meiner Beratungsstelle sitzen jede Woche ältere Menschen, die mit Online-Banking, PIN-Nummern und Apps schlicht nicht zurechtkommen. Viele haben Angst, etwas falsch zu machen, oder sehen schlecht. Wenn man ihnen das Bargeld wegnimmt, nimmt man ihnen ein Stück Selbstständigkeit – das wäre für viele einfach zu viel. Sprecherin 7: Als Studentin habe ich eine Zeit lang alles mit dem Handy bezahlt – Kaffee hier, Snack da. Am Monatsende war mein Konto leer, und ich wusste nicht einmal, wofür. Jetzt hebe ich am Monatsanfang einen festen Betrag ab und bezahle bar. Wenn das Portemonnaie leer ist, ist es leer. So habe ich meine Ausgaben endlich im Griff. Sprecher 8: Man sollte nicht vergessen, wer von einer bargeldlosen Gesellschaft am meisten profitiert: Bei jeder Kartenzahlung kassieren Banken und Kreditkartenunternehmen eine Gebühr – vom Händler, und am Ende über die Preise auch von uns allen. Dass gerade diese Firmen so laut für das Ende des Bargelds werben, ist kein Zufall.
47 Sprecherin 1
48 Sprecherin 2
49 Sprecher 3
50 Sprecher 4
51 Sprecher 5
52 Sprecherin 6
53 Sprecherin 7
54 Sprecher 8
Detailverstehen
Sie hören eine Radiosendung. Sie hören die Sendung nur einmal. Entscheiden Sie beim Hören, welche Aussage (a, b oder c) am besten passt.
Bir seslendirme sanatçısıyla yapılan radyo röportajını duyacaksınız. 55–64 arasındaki her madde için en uygun seçeneği işaretleyin. Kayıt yalnız bir kez dinletilir; maddeler konuşmadaki sırayla gelir.
Radiosendung „Berufe hinter den Kulissen“
📄 Transkript
Moderator: Willkommen bei „Berufe hinter den Kulissen“. Ihre Stimme haben Sie garantiert schon gehört, ihr Gesicht vermutlich nie: Lena Hartwig ist Synchronsprecherin. Frau Hartwig, wie wird man das eigentlich? Lena Hartwig: Bei mir war es ein Zufall. Ich habe eine Schauspielausbildung gemacht und danach Theater gespielt. Eine Kollegin hat mich irgendwann gefragt, ob ich sie zu einem Sprechtermin in ein Studio begleiten will. Der Regisseur hat mich dort gehört und gleich für eine kleine Rolle eingesetzt. So fing es an. Moderator: Was ist an dieser Arbeit am schwierigsten? Lena Hartwig: Viele denken, das Schwierigste sei die Stimme. In Wahrheit ist es das Timing. Der deutsche Text muss genau zu den Lippenbewegungen der Schauspielerin auf der Leinwand passen. Den Text schreibt zwar ein Dialogbuchautor vorher passend, aber ich muss ihn so sprechen, dass Pausen, Atmer und Betonungen genau sitzen. Moderator: Stehen Sie dabei mit Ihren Filmpartnern zusammen im Studio? Lena Hartwig: Fast nie. Ich stehe meistens allein vor dem Mikrofon, höre die Originalstimme über Kopfhörer und spreche Satz für Satz, oft nur wenige Sekunden am Stück. Die Kollegen, mit denen ich im Film streite oder mich verliebe, nehmen ihre Rollen an anderen Tagen auf. Manche habe ich in zehn Jahren nie getroffen. Moderator: Wie lange brauchen Sie für eine Hauptrolle in einem Kinofilm? Lena Hartwig: Erstaunlich wenig: meistens zwei, höchstens drei Tage. Das ist ein enormes Tempo, weil die Filme ja gleichzeitig in vielen Ländern starten sollen. Moderator: Muss Ihre Stimme der Originalstimme ähneln? Lena Hartwig: Nicht unbedingt. Wichtiger ist, dass sie zur Figur passt – zu ihrem Alter, ihrem Temperament, ihrer Ausstrahlung. Darüber entscheidet am Ende die Synchronregie, manchmal nach mehreren Probeaufnahmen mit verschiedenen Sprecherinnen. Moderator: Werden Sie eigentlich auf der Straße erkannt? Lena Hartwig: Am Gesicht nicht, an der Stimme manchmal schon. Neulich hat sich in der Bäckerei eine Frau umgedreht und gesagt: „Sie klingen genau wie …“ – und dann den Namen einer Hollywood-Schauspielerin genannt. Meistens finde ich das lustig. Wenn ich allerdings gerade mit meinem Sohn schimpfe, ist es mir eher peinlich. Moderator: Inzwischen können Computer Stimmen täuschend echt nachahmen. Macht Ihnen das Sorgen? Lena Hartwig: Ja, durchaus. Unsere Branche fordert klare Regeln, zum Beispiel, dass niemand unsere Stimmen ohne Zustimmung für künstliche Stimmen verwenden darf. Trotzdem glaube ich, dass echte Emotionen schwer zu ersetzen sind. Ein Lachen, das im Hals stecken bleibt – das muss man erleben, nicht berechnen. Moderator: Kann man von dem Beruf gut leben? Lena Hartwig: Das ist sehr unterschiedlich. Die Aufträge kommen unregelmäßig, mal ist ein Monat übervoll, mal passiert wochenlang nichts. Die meisten von uns sprechen deshalb nebenher Hörbücher oder Werbung. Moderator: Haben Sie eine Lieblingsrolle? Lena Hartwig: Ehrlich gesagt eine Zeichentrickfigur: eine sehr nervöse Ente. Da durfte ich endlich einmal richtig übertreiben – im Realfilm wäre das undenkbar. Moderator: Und was raten Sie jungen Menschen, die Synchronsprecher werden möchten? Lena Hartwig: Eine schöne Stimme allein reicht nicht. Lernen Sie zuerst das Schauspielhandwerk. Wer eine Figur nicht verstehen und spielen kann, wird sie auch nicht glaubwürdig sprechen. Moderator: Lena Hartwig, vielen Dank für das Gespräch.
55 Frau Hartwig ist Synchronsprecherin geworden,
56 Am schwierigsten ist bei der Arbeit
57 Bei den Aufnahmen
58 Für eine Hauptrolle in einem Kinofilm braucht sie
59 Bei der Wahl der Sprecherin
60 Wenn Menschen ihre Stimme erkennen,
61 Was künstliche Stimmen betrifft,
62 Viele Synchronsprecher
63 Ihre Lieblingsrolle mag sie besonders, weil
64 Jungen Menschen rät Frau Hartwig,
Informationstransfer
Sie hören einen Vortrag. Sie hören den Vortrag nur einmal. Sie haben Handzettel mit den Folien der Präsentation erhalten. Schreiben Sie die fehlenden Informationen stichwortartig in die freien Zeilen 65–74. Die Lösung 0 ist ein Beispiel.
Bir sunum dinleyeceksiniz; elinizde slaytların çıktısı var. Dinlerken 65–74 boşluklarına eksik bilgiyi anahtar kelimeyle yazın. Kayıt yalnız bir kez dinletilir; önce slaytları okuyun.
0 Folie 1 · Vortragsreihe „Gesund im Alltag“
Vortrag „Gut schlafen“
📄 Transkript
Guten Abend, meine Damen und Herren, und herzlich willkommen zum dritten Abend unserer Reihe „Gesund im Alltag“. Mein Name ist Miriam Ostermann, ich bin Ärztin in einem Schlaflabor, und heute geht es um ein Thema, das fast jeden betrifft: um guten Schlaf. Lassen Sie mich mit einem Beispiel beginnen. In einer Untersuchung durften gesunde junge Erwachsene eine Woche lang nur fünf Stunden pro Nacht schlafen. Das Ergebnis: Schon nach wenigen Tagen hatten sie deutliche Konzentrationsprobleme – und schätzten sich selbst trotzdem als völlig fit ein. Genau das macht Schlafmangel so tückisch. Wie viel Schlaf brauchen wir also? Für Erwachsene empfehlen Fachgesellschaften sieben bis neun Stunden. Das ist ein Richtwert, natürlich gibt es individuelle Unterschiede. Kommen wir zum Schlafzimmer. Viele heizen es zu stark. Ideal sind eher kühle sechzehn bis achtzehn Grad, dazu ein dunkler und ruhiger Raum. Ein großes Thema sind Bildschirme. Ich rate dringend dazu, etwa eine Stunde vor dem Schlafengehen auf Handy, Tablet und Fernseher zu verzichten. Das helle Licht und die Inhalte halten das Gehirn wach. Und der Mittagsschlaf? Er ist durchaus erlaubt – aber kurz: höchstens zwanzig Minuten. Wer länger schläft, fällt in den Tiefschlaf und wacht wie gerädert auf. Bei den Getränken gilt: Ab dem Nachmittag sollten Sie keinen Kaffee mehr trinken. Die Wirkung hält deutlich länger an, als viele denken. Was hilft beim Einschlafen? Vor allem Rituale: jeden Abend die gleichen kleinen Schritte, etwa ein Buch lesen oder ein Tee. Das signalisiert dem Körper: Jetzt ist Schlafenszeit. Was tun, wenn man nachts wach liegt? Bleiben Sie nicht stundenlang grübelnd im Bett. Wenn Sie nach etwa fünfzehn Minuten nicht wieder eingeschlafen sind, stehen Sie auf und tun Sie etwas Ruhiges, bis Sie müde werden. Der häufigste Fehler, den ich in meiner Praxis sehe, ist übrigens Alkohol als Schlafmittel. Man schläft damit zwar schneller ein, aber der Schlaf wird unruhig und weniger erholsam. Und schließlich: Wann sollten Sie zum Arzt gehen? Wenn Sie länger als drei Monate mindestens dreimal pro Woche schlecht schlafen und sich tagsüber erschöpft fühlen, lassen Sie das bitte untersuchen. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
65 Folie 2 · Beispiel aus einer Studie
66 Folie 3 · Wie viel Schlaf?
67 Folie 4 · Das Schlafzimmer
68 Folie 5 · Vor dem Schlafengehen
69 Folie 6 · Mittagsschlaf
70 Folie 7 · Getränke
71 Folie 8 · Einschlafhilfe
72 Folie 9 · Nachts wach?
73 Folie 10 · Häufigster Fehler
74 Folie 11 · Wann zum Arzt?
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Görev düzeni telc gGmbH’nin resmî telc Deutsch C1 Übungstest’ine (2021 baskısı) göre kurulmuştur; kayıt metinleri ve sorular almancaeskisehir.com’a aittir, sesler yapay sesle (TTS) üretilmiştir; kayıtlardaki kişiler kurgusaldır. Sunumdaki sağlık bilgileri genel tavsiyedir, tıbbi danışmanlık yerine geçmez. Teil 3’teki yazılı cevaplar otomatik denetlenir (küçük yazım hataları yok sayılır); gerçek sınavda değerlendirici okur.
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