C2 · Goethe-Zertifikat · Sprechen

C2 Konuşma Sınavı (Sprechen)Goethe-Zertifikat C2: Großes Deutsches Sprachdiplom · Modul Sprechen — sesli sınav görevlileriyle sunum, sorular ve tartışma

Gerçek sınavın sırası, sesli iki sınav görevlisiyle: kısa bir tanışmadan sonra beş dakikalık bir seminer sunumu yaparsınız, ardından sunumunuzla ilgili soruları cevaplarsınız; ikinci bölümde görevlilerden biriyle tartışırsınız. Konuşmanız kaydedilir; süre, içerik noktaları, kalıplar ve bağlayıcılar kaydınızdan ölçülür.

Modül
Sprechen · Konuşma
Bölüm
2 Teil
Süre
~15 dk + 15 dk hazırlık
Değerlendirme
Otomatik ölçüm
Nasıl çalışır? Gerçek sınavda iki bölüm için toplam 15 dakika hazırlık süresi vardır; bu sürede aldığınız madde madde notları sınavda kullanabilirsiniz, notlarınızı kutuya yazın ama cümleleri okumayın. «Teil’i başlat»a basınca sınav görevlisinin repliği sesli çalar, ardından mikrofon açılır ve sıra size geçer; sayaç hedef süreyi gösterir, bitirince «Bitirdim»e basın. Teil 1, gerçek sınavdaki gibi kısa bir tanışmayla başlar (puanlanmaz). Bölüm sonunda kendi kayıtlarınızı dinler, ölçümleri görürsünüz: konuşma süresi, içerik noktaları, kalıplar (Redemittel) ve bağlayıcılar. Konuşma dökümü yalnız Chrome ve Edge’de alınır; diğer tarayıcılarda yalnız süre ölçülür. Ses kayıtlarınız sitemize gönderilmez; döküm tarayıcının konuşma tanıma servisiyle yapılır (Chrome: Google, Edge: Microsoft).
Während der Prüfung sollen Sie frei sprechen. Hilfsmittel wie z. B. Wörterbücher oder Mobiltelefone sind nicht erlaubt.
Teil 1

Produktion: Vortrag halten und Fragen beantworten

Dauer: circa 10 Minuten · Monolog

Sie sind Teilnehmer/-in an einem Seminar und halten dort einen fünfminütigen Vortrag zu einem bestimmten Thema. Im Anschluss beantworten Sie Fragen dazu. Wägen Sie unterschiedliche Standpunkte ab. Sie können sich an den folgenden Zitaten orientieren. Geben Sie auch Beispiele. Wählen Sie aus den beiden Themen ein Thema aus.

Bir seminerde beş dakikalık bir sunum yaparsınız, ardından sınav görevlisinin sorularını cevaplarsınız. Farklı görüşleri tartın; alıntılardan yararlanabilirsiniz. Örnek verin. İki konudan birini seçin. Sunumdan önce gerçek sınavdaki gibi kısa bir tanışma var; o bölüm puanlanmaz.

Achten Sie darauf, dass Sie – Ihren Vortrag gut strukturieren, – anspruchsvolle Sprache (Wörter, Strukturen) einsetzen, – Ihre persönliche Einstellung zum Thema klarmachen. Vor dem Vortrag stellen Sie sich kurz vor (Einführungsgespräch, wird nicht bewertet). Nach dem Vortrag stellt Ihnen die Prüferin einige Fragen.
Thema 1: Ein Recht auf Unerreichbarkeit?Sie sind Teilnehmer/-in am Seminar „Arbeitswelt im Wandel“ und halten dort einen fünfminütigen Vortrag zum Thema „Ein Recht auf Unerreichbarkeit nach Feierabend?“. Im Anschluss beantworten Sie Fragen dazu.
Zitat 1„Wer nach Feierabend nicht erreichbar ist, verschafft sich Erholung – und seinem Arbeitgeber am Ende bessere Arbeit.“
Zitat 2„Ein gesetzliches Recht auf Unerreichbarkeit passt nicht zu einer Arbeitswelt, die längst global und rund um die Uhr funktioniert.“
Zitat 3„Das Problem ist nicht das Smartphone, sondern eine Unternehmenskultur, in der ständige Verfügbarkeit als Loyalität gilt.“
  • – Thema einführen und den Aufbau des Vortrags nennenKonuyu açın ve sunumun nasıl ilerleyeceğini söyleyin.
  • – Zitat 1 aufgreifen und bewertenBirinci alıntıyı ele alıp değerlendirin.
  • – Zitat 2 aufgreifen und bewertenİkinci alıntıyı ele alıp değerlendirin.
  • – Zitat 3 aufgreifen und bewertenÜçüncü alıntıyı ele alıp değerlendirin.
  • – Unterschiedliche Standpunkte abwägenKarşıt görüşleri tartın.
  • – Beispiele gebenSomut örnek verin.
  • – Die persönliche Einstellung klarmachenKendi tavrınızı açıkça söyleyin.
  • – Auf die Fragen eingehen: differenzieren, ein weiteres Beispiel gebenSoruları cevaplayın: görüşünüzü inceltin, ek örnek verin, ileriye dönük değerlendirin.
Mikrofon izni gerekir. Kayıt yalnız tarayıcınızda kalır.
Beispiel Prüferin (Frau Albers): In Teil 1 halten Sie bitte einen Vortrag, wie er in einem Seminar üblich ist. Bitte beginnen Sie. Kandidatin: Vielen Dank. Meine Damen und Herren, wer von Ihnen hat gestern Abend nach acht Uhr noch eine dienstliche E-Mail gelesen? Ich vermute, es sind mehr, als sich hier melden würden. Genau darum geht es in meinem Vortrag: um die Frage, ob es ein Recht auf Unerreichbarkeit nach Feierabend geben sollte. Mein Vortrag gliedert sich in drei Teile. Zunächst möchte ich die Argumente derer darstellen, die ein solches Recht fordern. Anschließend gehe ich auf die wichtigsten Einwände ein, und abschließend werde ich Ihnen meine eigene Position darlegen. Beginnen wir mit dem ersten Zitat: Wer nach Feierabend nicht erreichbar sei, verschaffe sich Erholung – und seinem Arbeitgeber am Ende bessere Arbeit. Dieses Argument hat einiges für sich. Wer gedanklich nie wirklich abschaltet, schläft schlechter und kann sich am nächsten Tag schlechter konzentrieren; das kennen die meisten von uns aus eigener Erfahrung. Ein Beispiel aus meinem Bekanntenkreis: Eine Freundin von mir arbeitet als Projektleiterin in einer Werbeagentur. Sie hatte sich angewöhnt, abends nur noch kurz ihre Nachrichten zu lesen, und lag dann regelmäßig bis Mitternacht wach, weil ihr ein ungelöstes Problem nicht aus dem Kopf ging. Erst als ihr Team vereinbart hat, nach neunzehn Uhr keine Mails mehr zu verschicken, hat sich das gebessert. Erholung ist also keineswegs bloß Privatsache; sie liegt durchaus im Interesse des Arbeitgebers. Nicht umsonst gibt es in Frankreich bereits seit einigen Jahren ein gesetzlich verankertes Recht auf Abschalten. Soweit ich weiß, verpflichtet das Gesetz dort vor allem größere Unternehmen dazu, mit ihren Beschäftigten entsprechende Regeln auszuhandeln; wie diese im Alltag gelebt werden, steht freilich auf einem anderen Blatt. Dem lässt sich allerdings entgegenhalten, was das zweite Zitat formuliert: Ein gesetzliches Recht auf Unerreichbarkeit passe nicht zu einer Arbeitswelt, die längst global und rund um die Uhr funktioniert. Auch dieser Einwand ist ernst zu nehmen. Wer in einem international tätigen Unternehmen arbeitet, hat Kolleginnen und Kunden in verschiedenen Zeitzonen: Wenn in Istanbul Feierabend ist, ist in New York gerade erst Vormittag. Ein starres Verbot würde hier womöglich mehr schaden als nützen. Und es würde gerade jene bevormunden, die ihre Arbeitszeit bewusst flexibel gestalten, etwa Eltern, die nachmittags bei ihren Kindern sind und abends noch eine Stunde arbeiten. Hinzu kommt ein praktisches Problem: Wer soll kontrollieren, ob eine Mail um einundzwanzig Uhr freiwillig oder unter Druck geschrieben wurde? Ein Gesetz, dessen Einhaltung sich kaum überprüfen lässt, bleibt leicht ein Papiertiger. So berechtigt dieser Einwand ist, greift er meines Erachtens jedoch zu kurz. Denn das dritte Zitat trifft den Kern des Problems: Nicht das Smartphone sei schuld, sondern eine Unternehmenskultur, in der ständige Verfügbarkeit als Loyalität gilt. Niemand ist gezwungen, um zweiundzwanzig Uhr auf eine Mail zu antworten, und trotzdem tun es viele, weil sie fürchten, sonst als weniger engagiert zu gelten. Dieser unausgesprochene Erwartungsdruck lässt sich durch ein Gesetz allein kaum beseitigen. Er muss von den Führungskräften selbst abgebaut werden, indem sie vorleben, dass Abschalten erlaubt ist. Ich habe selbst erlebt, wie sehr eine einzige Führungskraft das Klima prägen kann: Während eines Praktikums schickte unser Abteilungsleiter grundsätzlich alle Mails erst am nächsten Morgen ab, auch wenn er sie abends geschrieben hatte. Diese kleine Geste hat mehr bewirkt als jede Dienstanweisung. Wägt man die Standpunkte gegeneinander ab, komme ich zu folgendem Ergebnis: Ich bin der Überzeugung, dass wir sehr wohl verbindliche Regeln brauchen, allerdings keine starren Verbote, sondern Vereinbarungen, die auf die jeweilige Branche zugeschnitten sind. Ein gesetzlicher Rahmen könnte festlegen, dass niemand Nachteile befürchten muss, wenn er abends nicht reagiert. Wie das im Einzelnen umgesetzt wird, sollten Betriebe und Beschäftigte gemeinsam aushandeln. Auf diese Weise ließe sich beides verbinden: der Schutz derer, die abschalten wollen, und die Freiheit derer, die lieber flexibel arbeiten. Zusammenfassend lässt sich sagen: Unerreichbarkeit ist weniger eine technische als eine kulturelle Frage. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Prüferin (Frau Albers): Das war sehr interessant. Vielen Dank für Ihre Ausführungen. Welches der Argumente, die gegen Ihre Position sprechen, nehmen Sie am ernstesten? Können Sie das noch etwas genauer erläutern? Kandidatin: Das ist eine berechtigte Frage. Am ernstesten nehme ich tatsächlich das Argument der Flexibilität. Es gibt Menschen, die ihre Arbeitszeit ganz bewusst über den Tag verteilen, und für sie wäre eine starre Regel eher eine Einschränkung als ein Schutz. Genau deshalb plädiere ich ja nicht für ein Verbot, sondern für einen Rahmen: Wer abends arbeiten möchte, darf das, aber niemand darf erwarten, dass andere es ebenfalls tun. Prüferin (Frau Albers): Können Sie Ihre Haltung noch an einem konkreten Beispiel verdeutlichen – vielleicht aus Ihrem Heimatland oder aus Ihrem eigenen Umfeld? Kandidatin: Gern. In der Türkei sind Messenger-Gruppen am Arbeitsplatz nach meiner Erfahrung weit verbreitet, und es ist keineswegs ungewöhnlich, dass der Chef am Sonntagabend eine Sprachnachricht schickt. Mein Cousin arbeitet in einer Bank in Izmir. Dort hat eine neue Abteilungsleiterin eingeführt, dass dienstliche Nachrichten vom Wochenende erst am Montag beantwortet werden müssen. Das Ergebnis war bemerkenswert: Niemand hat weniger gearbeitet, aber die Stimmung im Team hat sich spürbar verbessert. Prüferin (Frau Albers): Eine Frage noch: Wie wird sich die Situation Ihrer Einschätzung nach in den nächsten zehn Jahren entwickeln? Kandidatin: Ich vermute, dass die Debatte eher an Schärfe gewinnen wird. Mit immer mehr mobilen Arbeitsformen verschwimmt die Grenze zwischen Arbeit und Freizeit weiter. Gerade deshalb wird man künftig noch klarer festlegen müssen, wann jemand im Dienst ist und wann nicht. Sonst sind wir am Ende zwar überall erreichbar, aber nirgends mehr richtig bei der Sache. Prüferin (Frau Albers): Vielen Dank, damit ist Teil 1 abgeschlossen.Thema 1 için örnek. Sunum yapıyı baştan haber veriyor, üç alıntıyı sırayla tartıyor (her birine örnek ya da karşı düşünce), sonda tavır ve özet var; sorularda görüş inceltiliyor, yeni bir örnek ve gerekçeli öngörü veriliyor. Kalıplar: Mein Vortrag gliedert sich …, Dem lässt sich entgegenhalten …, So berechtigt dieser Einwand ist, greift er zu kurz …, Wägt man die Standpunkte gegeneinander ab …
Teil 2

Interaktion: Diskussion führen

Dauer: circa 5 Minuten · Gespräch

Sie sind zum genannten Thema zu einer Diskussion eingeladen und gehen mit Ihrem Gesprächspartner der Frage nach, ob Schulen künftig auf Noten verzichten sollten. Vertreten Sie in dieser Übung das Pro-Statement und beginnen Sie die Diskussion.

Bir tartışmaya davetlisiniz; konu, okulların not vermekten vazgeçip vazgeçmemesi. Görüşünüzü örneklerle savunun, partnerin argümanlarına cevap verin, onu ikna etmeye çalışın. Gerçek sınavda iki konudan birini ve Pro/Contra tarafını siz seçersiniz, karşı tarafı ikinci sınav görevlisi savunur; buradaki sesli partner sabit kayıt olduğundan bu alıştırmada taraf sabittir: siz Pro'sunuz, Herr Lindner Contra.

Thema: Schulnoten abschaffen? Zum Ablauf der Diskussion: – Vertreten Sie Ihre Meinung und geben Sie Beispiele. – Gehen Sie auf die Argumente Ihres Gesprächspartners ein. – Versuchen Sie, Ihren Gesprächspartner von Ihren Argumenten zu überzeugen.
Pro (Ihre Position)„Noten messen vor allem Anpassung, nicht Bildung – Schulen sollten auf sie verzichten.“
Contra (Herr Lindner)„Ohne Noten fehlt Schülern, Eltern und Hochschulen eine faire und vergleichbare Orientierung.“
  • – Die eigene Position (Verzicht auf Noten) klar vertretenNotların kaldırılmasından yana tavrınızı açıkça ortaya koyun.
  • – Beispiele gebenÖrnek verin.
  • – Auf die Argumente des Gesprächspartners eingehenPartnerin argümanlarına doğrudan cevap verin.
  • – Den Gesprächspartner zu überzeugen versuchenPartneri ikna etmeye çalışın.
  • – Einen Kompromiss vorschlagen oder ein Fazit ziehenUzlaşma önerin ya da tartışmayı toparlayın.
Mikrofon izni gerekir. Kayıt yalnız tarayıcınızda kalır.
Beispiel Prüferin (Frau Albers): Sie vertreten die Pro-Position, Herr Lindner die Gegenposition. Bitte eröffnen Sie die Diskussion. Kandidatin: Gern. Ich vertrete die Auffassung, dass Schulen auf Ziffernnoten verzichten sollten, und zwar aus zwei Gründen. Erstens sagt eine Drei in Mathematik so gut wie nichts darüber aus, was ein Kind tatsächlich kann und woran es noch arbeiten muss. Zweitens lernen viele Schülerinnen und Schüler unter dem Notendruck vor allem eines: für die nächste Klassenarbeit zu pauken und danach alles wieder zu vergessen. Nehmen wir zum Beispiel die Grundschule meiner Nichte: Dort gibt es in den ersten beiden Jahren statt Noten ausführliche Lernberichte, und die Eltern wissen dadurch viel genauer, wo ihr Kind steht. Prüfer (Herr Lindner): Da sehe ich die Sache, offen gesagt, ganz anders. Noten mögen grob sein, aber sie sind wenigstens transparent. Wenn Lehrkräfte stattdessen Berichte schreiben, entscheidet doch wieder das subjektive Urteil. Wie wollen Sie das verhindern? Kandidatin: Das mag sein, aber da muss ich Ihnen widersprechen: Auch Noten sind subjektiv; sie wirken nur objektiver, weil sie als Zahl daherkommen. Wenn zwei Lehrkräfte denselben Aufsatz bewerten, kann durchaus eine ganze Notenstufe dazwischen liegen. Ein schriftlicher Bericht macht wenigstens sichtbar, worauf sich ein Urteil stützt, und man kann darüber sprechen. Gegen Benachteiligung hilft im Übrigen etwas anderes: klare Kriterien, die allen vorher bekannt sind. Prüfer (Herr Lindner): Mag sein. Trotzdem: Irgendwann muss ausgewählt werden. Wenn die Schule darauf verzichtet, übernehmen private Testinstitute diese Aufgabe. Ist das wirklich gerechter? Kandidatin: Zugegeben, irgendwann muss ausgewählt werden. Aber daraus folgt doch nicht, dass schon Zehnjährige ständig in Ziffern gemessen werden müssen. Man könnte die Abschlussprüfungen beibehalten und den Unterricht davor von Noten befreien. Und was die privaten Testinstitute betrifft: Wäre es nicht sinnvoller, wenn die Hochschulen eigene, transparente Auswahlverfahren entwickelten, statt sich auf einen Notenschnitt zu verlassen, der von Schule zu Schule ganz unterschiedlich zustande kommt? Prüfer (Herr Lindner): Viele Jugendliche brauchen schlicht einen äußeren Anreiz. Gehen Sie da nicht von einem ziemlich idealistischen Menschenbild aus? Kandidatin: Ich halte das nicht für idealistisch, sondern für realistisch. Natürlich brauchen Jugendliche Rückmeldungen und auch Verbindlichkeit. Aber eine Note motiviert vor allem diejenigen, die ohnehin gute Noten bekommen; wer immer wieder eine Fünf zurückbekommt, gibt irgendwann auf. Lassen Sie mich das an einem Beispiel verdeutlichen: Ein Freund von mir war in Chemie ein hoffnungsloser Fall, bis ihm eine Lehrerin statt einer Note aufgeschrieben hat, was er schon verstanden hatte und was noch nicht. Heute ist er Apotheker. Prüfer (Herr Lindner): Gut, in einem Punkt kommen wir uns vielleicht näher. Aber die Noten ganz abschaffen? Wie sähe denn Ihrer Meinung nach ein vernünftiger Kompromiss aus? Kandidatin: Ein vernünftiger Kompromiss wäre aus meiner Sicht: bis zur achten Klasse ausführliche Lernberichte und Gespräche, danach Noten, aber immer ergänzt durch einen kurzen schriftlichen Kommentar. Darauf könnten wir uns, glaube ich, verständigen. Alles in allem bleibe ich aber dabei: Eine Ziffer allein ist zu wenig, um einem jungen Menschen gerecht zu werden. Prüferin (Frau Albers): Vielen Dank. Die Prüfung ist damit zu Ende.Aday tartışmayı iki gerekçe ve bir örnekle açıyor; her itiraza önce kısmen hak verip (Das mag sein, Zugegeben) sonra karşı argüman kuruyor, soru sorarak ikna etmeye çalışıyor (Wäre es nicht sinnvoller …?) ve sonda somut bir uzlaşma önerip tavrını koruyor.
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Görev düzeni Goethe-Institut’un resmî Goethe-Zertifikat C2: GDS Modellsatz’ına ve Durchführungsbestimmungen’ine (Stand 1.9.2025) göre kurulmuştur; konular, alıntılar, sınav görevlisi replikleri ve örnek cevaplar almancaeskisehir.com’a aittir. C2’de Sprechen bireysel sınavdır (Einzelprüfung): iki sınav görevlisi vardır; biri sınavı yönetir, öteki Teil 2’de tartışma partnerinizdir ve ikisi birbirinden bağımsız puanlar. Her Teil beş ölçütte (görevin yerine getirilmesi, tutarlılık, sözcük dağarcığı, yapılar, sesletim ve tonlama) 0–4 puanla değerlendirilir; iki Teil’in toplamı 2,5 ile çarpılır (en çok 100 puan) ve iki değerlendirmenin ortalaması alınır. Tanışma bölümü puanlanmaz. Modül bağımsızdır; geçmek için 100 puan üzerinden en az 60 puan gerekir.

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Doç. Dr. Y. Emre Sarı · almancaeskisehir.com