B2 Okuma Sınavı (Lesen)Goethe-Zertifikat B2 · Modul Lesen — resmî Modellsatz düzeninde tam deneme
Gerçek sınavdaki beş bölümün tamamı: forum yazıları, boşluklu dergi makalesi, gazete makalesi, okur görüşleri ve yurt yönetmeliği. 30 madde, 65 dakika. Bitirince puanınızı Goethe ölçeğinde (100 üzerinden) ve her yanlışın gerekçesini görürsünüz.
Modül
Lesen · Okuma
Bölüm
5 Teil · 30 Aufgaben
Süre
65 dakika
Puan
100 · eşik 60
Nasıl çalışır? Gerçek sınavdaki gibi önce yönergeyi, sonra metni okuyun. Her bölümde 0 numaralı örnek çözülmüş olarak verilir. Bölüm başlarındaki süreler resmî «önerilen çalışma süresi»dir (toplamı 60 dakika). Modülün toplam süresi 65 dakikadır; cevapları cevap kâğıdına geçirmek için bu sürenin yaklaşık 5 dakikasını ayırmanız önerilir. Süreyi isterseniz başlatın; süre dolunca test kilitlenmez. Sonunda «Değerlendir»e basın.
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Teil 1
Forumsbeiträge
Arbeitszeit: 18 Minuten · Aufgaben 1–9 (9)
Auf welche der vier Personen treffen die einzelnen Aussagen zu? Die Personen können mehrmals gewählt werden.
Aşağıdaki ifadeler dört kişiden hangisi için geçerli? Bir kişi birden çok kez seçilebilir.
Sie lesen in einem Forum, wie Menschen über Weiterbildung neben dem Beruf denken.
aHenrik, BochumVier Jahre lang bin ich nach der Frühschicht dreimal pro Woche zur Abendschule gefahren, um meinen staatlich geprüften Techniker zu machen. Ehrlich gesagt war das die anstrengendste Zeit meines Lebens: Unsere Kinder waren damals klein, und meine Frau musste zu Hause vieles allein stemmen. Geschafft habe ich es nur, weil mein Betrieb mitgezogen hat. Die Firma hat die Hälfte der Gebühren übernommen, und Urlaub musste ich nie nehmen, weil mein Meister die Schichtpläne angepasst hat. Ohne diese Hilfe hätte ich spätestens im zweiten Jahr hingeschmissen. Heute leite ich ein kleines Team und verdiene deutlich besser. Mit dem Lernen am Bildschirm komme ich dagegen gar nicht klar. Letztes Jahr habe ich mich für einen Online-Kurs in Programmierung angemeldet – nach drei Wochen war Schluss. Ich brauche feste Termine und einen Dozenten, der nachfragt, ob ich meine Aufgaben gemacht habe.
bLeonie, MainzIch pendle jeden Tag mit dem Zug von Mainz nach Frankfurt, fünfzig Minuten hin, fünfzig zurück. Früher habe ich in dieser Zeit Serien geschaut, inzwischen belege ich dort Online-Kurse: Datenanalyse, Projektmanagement, zuletzt einen Kurs über Fotografie. Nach Feierabend hätte ich dafür ehrlich gesagt keine Energie mehr. Bisher habe ich jeden Kurs bis zum Ende durchgezogen, auch wenn manche Lektionen ziemlich trocken waren. Die Zertifikate lade ich brav in mein Berufsprofil hoch – gefragt hat mich in meiner Agentur allerdings noch niemand danach. Meine Chefin weiß vermutlich nicht einmal, dass ich das mache. Das stört mich aber nicht, denn ich lerne nicht für die nächste Gehaltserhöhung, sondern weil ich mich sonst schnell langweile. Wer behauptet, Weiterbildung sei teuer, irrt übrigens: Die meisten meiner Kurse waren kostenlos oder haben weniger gekostet als ein Abendessen im Restaurant.
cUrsula, Linz„Lebenslanges Lernen“ – wenn ich das schon höre! In meiner Abteilung klingt das inzwischen wie eine Drohung: Wer nicht ständig neue Schulungen besucht, gilt als altmodisch und muss Angst haben, irgendwann ersetzt zu werden. Ich bin 61 und arbeite seit fast vierzig Jahren in der Stadtverwaltung. Die Schulungen zu neuen Computerprogrammen mache ich natürlich mit, das gehört dazu. Aber dass man sich pausenlos selbst optimieren soll, halte ich für übertrieben. Lernen an sich mag ich nämlich sehr – nur eben freiwillig. Seit zwei Jahren besuche ich an der Volkshochschule einen Italienischkurs. Das Schönste daran ist eigentlich der Abend danach: Fast die ganze Gruppe geht noch auf ein Glas Wein in die Pizzeria an der Ecke, und dort wird dann tapfer weiter Italienisch geübt. So macht Lernen Spaß, ganz ohne Prüfung und Zertifikat.
dDario, ZürichNach zwanzig Jahren als Pflegefachmann dachte ich, mir könne niemand mehr etwas Neues beibringen. Als meine Stationsleiterin mir eine Weiterbildung in Palliativpflege vorgeschlagen hat, habe ich zuerst nur genickt, um meine Ruhe zu haben. Heute bin ich froh, dass ich mitgemacht habe. Der Kurs ging über ein halbes Jahr, und ich gehe seitdem ganz anders mit schwer kranken Menschen und ihren Angehörigen um. Ich habe gelernt, besser zuzuhören und Gesprächen über das Sterben nicht mehr auszuweichen. Am meisten gebracht haben mir aber nicht die Vorträge, sondern die Gespräche in den Pausen: Pflegekräfte aus anderen Spitälern hatten für dieselben Probleme ganz andere Lösungen. Ärgerlich fand ich nur eines: Das Spital hat zwar die Kursgebühren bezahlt, aber für die zwölf Präsenztage musste ich meine eigenen Ferientage einsetzen. Da sollten die Arbeitgeber mehr entgegenkommen, wenn sie gut ausgebildetes Personal wollen.
Beispiel
0 Wer hat neben der Arbeit über mehrere Jahre einen höheren Abschluss erworben?
1 Wer macht aus der Fahrzeit Lernzeit?
2 Wer hat für eine Fortbildung eigene freie Tage geopfert?
3 Wer hat eine Lernform schon nach kurzer Zeit wieder aufgegeben?
4 Wer findet, dass am Arbeitsplatz zu viel Druck in Sachen Weiterbildung gemacht wird?
5 Wer hat seine Haltung zum Nutzen einer Fortbildung geändert?
6 Wer hätte ohne die Hilfe des Arbeitgebers aufgegeben?
7 Für wen gehören Lernen und gemütliches Beisammensein zusammen?
8 Wessen Chefin weiß vermutlich nichts von den besuchten Kursen?
9 Wer hat vor allem von Gesprächen mit Fachleuten aus anderen Häusern profitiert?
Teil 2
Zeitschriftenartikel mit Lücken
Arbeitszeit: 12 Minuten · Aufgaben 10–15 (6)
Welche Sätze passen in die Lücken? Zwei Sätze passen nicht.
Hangi cümleler boşluklara uyar? İki cümle hiçbir boşluğa uymaz. Her boşluk için a–h arasından bir cümle seçin; her cümle yalnız bir kez kullanılır.
Sie lesen in einer Zeitschrift einen Artikel über die Geschichte des Wiener Kaffeehauses.
aus einer österreichischen ZeitschriftEin Ort zum BleibenWer in Wien einen Kaffee bestellt, bekommt mehr als ein Getränk. Zur Melange wird ein Glas Wasser serviert, die Zeitung hängt an einem hölzernen Halter, und niemand drängt den Gast zum Gehen, auch wenn er seit drei Stunden vor einer leeren Tasse sitzt. (0) ________
Über die Anfänge erzählt man sich bis heute gern eine Legende. Nach der Belagerung Wiens im Jahr 1683 sollen die abziehenden osmanischen Truppen Säcke voller Kaffeebohnen zurückgelassen haben. (10) ________ Historiker sehen das nüchterner: Das erste nachweisbare Kaffeehaus eröffnete zwei Jahre später ein armenischer Händler namens Johannes Diodato.
Seine große Zeit erlebte das Kaffeehaus um 1900. Schriftsteller, Künstler und Studenten machten es zu ihrem zweiten Wohnzimmer. Viele von ihnen wohnten in engen Zimmern, die im Winter kaum zu heizen waren. (11) ________ Manche ließen sich dort sogar ihre Post zustellen. Ein Dichter soll auf die Frage nach seiner Adresse einfach den Namen seines Stammcafés genannt haben.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde es stiller. Das Fernsehen hielt Einzug in die Wohnungen, und wer es sich leisten konnte, traf Freunde lieber zu Hause. (12) ________ Von den einst zahlreichen Kaffeehäusern mussten viele schließen; aus manchen wurden Banken oder Schuhgeschäfte.
Heute ist die Lage widersprüchlich. 2011 wurde die Wiener Kaffeehauskultur in das österreichische Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufgenommen. (13) ________ Gleichzeitig kämpfen viele Traditionshäuser ums Überleben. Mieten und Personalkosten steigen, und internationale Ketten verkaufen Kaffee im Pappbecher, den man im Gehen trinkt.
Einige Betreiber reagieren mit neuen Ideen. Sie bieten Frühstück bis in den Nachmittag an, veranstalten Lesungen oder haben kostenloses WLAN eingerichtet. (14) ________ Denn wer stundenlang am Laptop arbeitet und dabei nur einen kleinen Braunen trinkt, bringt dem Wirt kaum Umsatz.
Ob das Kaffeehaus überlebt, hängt deshalb vielleicht weniger von den Besitzern ab als von den Gästen. (15) ________ Dann bleibt das Kaffeehaus, was es immer war: ein Ort, an dem man Zeit verbringen darf, ohne sie rechtfertigen zu müssen.
Sätze zum EinsetzenBeispiel (0) und Sätze a–h0) Genau diese Gelassenheit macht für viele den besonderen Reiz des Wiener Kaffeehauses aus. (Beispiel)
a) Ein Glas Wasser bekommt man dort allerdings nur, wenn man ausdrücklich danach fragt.
b) Im Kaffeehaus dagegen war es warm, und für den Preis einer Tasse durfte man den ganzen Tag bleiben.
c) Auf diese Auszeichnung sind die Wienerinnen und Wiener zu Recht stolz.
d) Ein Kundschafter, der sich während der Belagerung als Bote bewährt hatte, habe sie an sich genommen und bald darauf das erste Kaffeehaus der Stadt eröffnet.
e) Es braucht genug Menschen, die sich bewusst hinsetzen, statt ihren Kaffee im Gehen zu trinken.
f) In Deutschland trinkt man dagegen bis heute am liebsten Filterkaffee.
g) Nicht jeder Stammgast ist von diesen Neuerungen begeistert, und auch für die Wirte haben sie eine Kehrseite.
h) Das Kaffeehaus galt plötzlich als Treffpunkt älterer Herren und als ziemlich altmodisch.
10 Lücke (10)
11 Lücke (11)
12 Lücke (12)
13 Lücke (13)
14 Lücke (14)
15 Lücke (15)
Teil 3
Zeitungsartikel
Arbeitszeit: 12 Minuten · Aufgaben 16–21 (6)
Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung.
Her soruda doğru seçeneği (a, b ya da c) işaretleyin.
Sie lesen in einer Zeitung einen Artikel über ehrenamtliches Engagement in Vereinen.
aus einer deutschen TageszeitungEngagiert – aber nicht für immerViele Vereine in Deutschland suchen händeringend Menschen, die Verantwortung übernehmen. Dabei sind die Deutschen keineswegs bequemer geworden.
Als Gerhard Kling vor 31 Jahren Kassenwart des Turnvereins in Rottenburg wurde, war das selbstverständlich: Sein Vater hatte das Amt vor ihm gehabt, und wer im Ort lebte, war Mitglied. Heute ist Kling 68 und möchte aufhören. Einen Nachfolger hat er nicht. „Zur Jahreshauptversammlung kommen alle, solange es Würstchen gibt“, sagt er. „Aber sobald es um die Wahl des Vorstands geht, schauen plötzlich alle auf ihre Schuhe.“
So wie in Rottenburg sieht es vielerorts aus. Sportvereine, Chöre und freiwillige Feuerwehren klagen über fehlenden Nachwuchs für Leitungsposten. Der Eindruck, die Menschen seien weniger hilfsbereit als früher, täuscht allerdings. „Die Zahl der Engagierten ist seit Jahren erstaunlich stabil“, sagt die Soziologin Miriam Albrecht, die zum Ehrenamt forscht. „Verändert hat sich nicht die Bereitschaft, sondern die Form.“ Viele wollten heute für ein überschaubares Projekt anpacken, etwa ein Sommerfest organisieren oder Geflüchtete zu Behörden begleiten – und danach wieder frei sein. Ein Amt, das man unter Umständen zwanzig Jahre lang ausübt, schrecke dagegen ab.
Hinzu kommt, dass die Aufgaben anspruchsvoller geworden sind. Wer heute einen Verein führt, muss sich mit Datenschutz, Steuerrecht und Versicherungsfragen auskennen. „Ein Fehler in der Buchhaltung, und man haftet im schlimmsten Fall persönlich“, sagt Kling. Diese Sorge halte gerade Jüngere davon ab, sich wählen zu lassen, bestätigt Albrecht.
Einige Vereine haben darauf reagiert. Der Schwimmclub in Ludwigsburg etwa hat den klassischen Vorstand abgeschafft und die Arbeit auf ein Team aus sechs Personen verteilt, die jeweils für einen klar begrenzten Bereich zuständig sind. Die Amtszeit beträgt nur noch ein Jahr. „Seitdem haben wir mehr Bewerbungen als Posten“, erzählt die 27-jährige Lea Hofmann, die sich um die Website kümmert. Allerdings dauere manche Entscheidung nun länger, weil mehr Leute mitreden.
Albrecht hält solche Modelle für zukunftsfähig, warnt aber vor zu großen Erwartungen. Entscheidend sei, dass erfahrene Mitglieder ihr Wissen weitergeben, statt so lange auf ihrem Posten auszuharren, bis sie nicht mehr können. Gerhard Kling hat das verstanden. Seit einigen Monaten erklärt er zwei jüngeren Mitgliedern, wie die Vereinskasse funktioniert. Gewählt werden will zwar noch keiner von beiden. „Aber sie fragen schon, wo die Ordner stehen“, sagt er und lacht. „Das ist mehr, als ich vor einem Jahr zu hoffen gewagt hätte.“
Beispiel
0 Viele Vereine …
16 Bei der Jahreshauptversammlung in Rottenburg …
17 Nach Ansicht von Miriam Albrecht …
18 Was hält vor allem Jüngere davon ab, ein Amt im Verein zu übernehmen?
19 Im Ludwigsburger Schwimmclub …
20 Welchen Nachteil hat das neue Modell?
21 Gerhard Kling …
Teil 4
Meinungsäußerungen
Arbeitszeit: 12 Minuten · Aufgaben 22–27 (6)
Welche Äußerung passt zu welcher Überschrift? Eine Äußerung passt nicht. Die Äußerung a ist das Beispiel und kann nicht noch einmal verwendet werden.
Hangi görüş hangi başlığa uyar? Bir görüş hiçbir başlığa uymaz. a görüşü örnektir ve bir daha kullanılamaz.
Sie lesen in einer Zeitschrift Meinungsäußerungen zur Vier-Tage-Woche.
aSandra, KasselSeit mein Mann und ich nur noch vier Tage pro Woche arbeiten, haben wir abwechselnd einen freien Tag unter der Woche. So ist fast immer einer von uns da, wenn die Kinder aus der Schule kommen. Früher hat das die Oma übernommen.
bJosef, SalzburgIch führe eine Bäckerei. Frische Semmeln wollen die Leute an sechs Tagen pro Woche, und um vier Uhr früh muss jemand in der Backstube stehen. Bei nur vier Arbeitstagen bräuchte ich mehr Personal – und das finde ich schon heute nicht. Im Büro mag das gehen, bei uns nicht.
cTobias, DresdenBei uns gilt die Vier-Tage-Woche seit einem Jahr – allerdings bei gleicher Stundenzahl. Zehn Stunden am Stück halte ich kaum durch, abends bin ich völlig erledigt. Den freien Freitag brauche ich dann vor allem, um mich zu erholen, nicht um etwas zu unternehmen.
dNadine, PassauAls kleine Softwarefirma im Bayerischen Wald konnten wir bei den Gehältern nie mit München mithalten. Seit wir die Vier-Tage-Woche anbieten, bekommen wir plötzlich Bewerbungen aus ganz Deutschland. Für uns war das die beste Entscheidung der letzten Jahre.
eReto, LuzernIch halte nichts davon, so etwas per Gesetz für alle einzuführen. Jeder Betrieb sollte es ein halbes Jahr lang ausprobieren und dann zusammen mit den Beschäftigten entscheiden, ob es passt. Bei uns hat der Versuch übrigens gezeigt, dass die Kundschaft gar nichts gemerkt hat.
fAylin, DuisburgWeniger arbeiten klingt schön. Aber in vielen Modellen bekommt man dann auch weniger Lohn, und mit meinem Gehalt als Verkäuferin kann ich mir das schlicht nicht leisten. Solange der Lohn nicht gleich bleibt, ist die Vier-Tage-Woche etwas für Leute, die ohnehin genug verdienen.
gKonstantin, FreiburgSeit wir nur noch vier Tage im Büro sind, gibt es kaum noch überflüssige Besprechungen. Jeder überlegt genau, ob ein Termin wirklich nötig ist. Ich habe den Eindruck, dass wir in weniger Zeit genauso viel schaffen wie früher – vielleicht sogar mehr.
hHanna, InnsbruckEin Tag weniger Pendeln bedeutet weniger Verkehr und weniger Abgase. Wenn Millionen Menschen nur noch viermal pro Woche zur Arbeit fahren, ist das ein echter Beitrag zum Klimaschutz. Erstaunlich, dass in der Debatte kaum jemand darüber spricht.
Beispiel
0 Mehr Zeit für die Kinder
22 Ein Vorteil bei der Suche nach Personal
23 Längere Arbeitstage gehen an die Substanz
24 Ein Modell für Besserverdienende
25 Wer weniger Zeit hat, arbeitet gezielter
26 Nicht für jede Branche geeignet
27 Erst einmal testen statt für alle verordnen
Teil 5
Heimordnung
Arbeitszeit: 6 Minuten · Aufgaben 28–30 (3)
Welche der Überschriften aus dem Inhaltsverzeichnis passen zu den Paragrafen? Vier Überschriften werden nicht gebraucht.
İçindekiler listesindeki başlıklardan hangisi hangi maddeye (paragrafa) uyar? Dört başlık kullanılmaz.
Sie haben einen Platz in einem Studierendenwohnheim in Graz bekommen und lesen die Heimordnung.
aKaution
bUntervermietung
cRuhezeiten
dBesuch und Übernachtungsgäste
eGemeinschaftsräume
fKündigung und Auszug
gReinigung der Zimmer
hMietzahlung
Beispiel
0 § 0
Von 22 Uhr bis 7 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen ist in allen Gebäuden jeder vermeidbare Lärm zu unterlassen. Musikinstrumente dürfen in dieser Zeit nicht gespielt werden.
28 § 28
(1) Wer das Wohnheim für ein Auslandssemester oder ein Pflichtpraktikum vorübergehend verlässt, kann sein Zimmer für höchstens zwei Semester einer anderen studierenden Person überlassen.
(2) Dafür ist vorab die schriftliche Zustimmung der Heimverwaltung einzuholen. Die ursprüngliche Mieterin bzw. der ursprüngliche Mieter haftet in dieser Zeit weiterhin für Schäden am Zimmer und für die pünktliche Überweisung des Mietentgelts.
(3) Eine Überlassung an Personen, die nicht an einer Grazer Hochschule studieren, ist ausgeschlossen.
29 § 29
Küchen, Waschküche und Lernräume stehen allen Bewohnerinnen und Bewohnern gleichermaßen zur Verfügung. Benutztes Geschirr ist sofort abzuwaschen, Lebensmittel sind in den zugewiesenen Kühlschrankfächern aufzubewahren. Die Lernräume können für Gruppenarbeiten bis zu drei Stunden über das Online-Portal reserviert werden. Gegenstände, die länger als eine Woche in den Fluren abgestellt werden, entfernt die Hausverwaltung.
30 § 30
Das Mietverhältnis kann von beiden Seiten mit einer Frist von drei Monaten zum Semesterende beendet werden. Vor dem Auszug ist mit der Hausverwaltung ein Übergabetermin zu vereinbaren; dabei sind alle Schlüssel zurückzugeben.
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