TestDaF Okuma Sınavı 1 (Lesen)Dijital TestDaF düzeninde 7 görev · 34 madde · yaklaşık 55 dakika
Dijital TestDaF'ın okuma bölümü sınav ekranındaki gibi: her görevin kendi süresi var, süre bitince sonraki göreve geçilir, önceki göreve dönülmez. Sonda puanınızı 0–20 ölçeğinde yaklaşık olarak ve TDN bandıyla görürsünüz.
| Sınav kipi | Alıştırma kipi | |
|---|---|---|
| Süre | Durdurulamaz | ❚❚ Durdur ile sayaç durur |
| Süre bitince | Kendiliğinden sonraki göreve geçilir | «Süre doldu» yazar, görevde kalırsınız; hazır olunca «Weiter»e basarsınız |
| Önceki görev | Geri dönülemez | ← Zurück ile dönebilirsiniz; cevaplar silinmez |
| «Weiter» | «Bu göreve geri dönemezsiniz» onayı ister | Onay sormadan ilerler |
| Puanlama ve ölçüm iki kipte de aynıdır. Gerçek sınav provası için sınav kipini, bir görev türünü öğrenmek ya da takıldığınız yeri tekrar etmek için alıştırma kipini seçin. | ||
Warum Gähnen ansteckt
Wer einen anderen Menschen gähnen sieht, muss oft selbst gähnen. Lange war unklar, welche die Müdigkeit dabei spielt. Ein Forschungsteam hat deshalb eine Studie mit 300 Studierenden . Die Teilnehmenden sahen kurze Videos von gähnenden Personen und sollten anschließend angeben, wie müde sie sich . Das Ergebnis war überraschend: Ob jemand mitgähnte, hing kaum von der Müdigkeit . Viel wichtiger war, wie gut sich die Personen kannten. Bei Freunden und Familienmitgliedern war die , dass man mitgähnt, deutlich höher als bei Fremden.
Gemeinsam lernen: Lerngruppen im Studium
(1) Viele Studierende bereiten sich allein am Schreibtisch auf Prüfungen vor. Andere treffen sich regelmäßig in Lerngruppen, um den Stoff gemeinsam zu wiederholen. Beide Wege können zum Erfolg führen. Für viele ist eine Lerngruppe aber mehr als eine Lernmethode: Sie hilft auch, in einer neuen Stadt Kontakte zu knüpfen und sich an der Hochschule wohlzufühlen.
(2) Der größte Vorteil einer Lerngruppe ist, dass man sich gegenseitig etwas erklärt. Wer einer anderen Person einen Sachverhalt erklären muss, merkt schnell, ob er ihn selbst wirklich verstanden hat. Außerdem bringen die Mitglieder unterschiedliche Stärken mit: Die eine kann gut mit Zahlen umgehen, der andere kann komplizierte Texte gut zusammenfassen.
(3) Doch nicht jede Lerngruppe funktioniert. Oft wird mehr geplaudert als gelernt, oder einzelne Mitglieder kommen unvorbereitet zu den Treffen. Dann müssen die anderen die ganze Arbeit machen, und es entsteht schnell Ärger. Auch zu große Gruppen sind ein Problem: Ab etwa sechs Personen kommt nicht mehr jeder zu Wort.
(4) Erfahrene Tutorinnen und Tutoren empfehlen deshalb, einige Regeln festzulegen. Die Gruppe sollte sich zu festen Zeiten treffen und vorher klären, welches Thema besprochen wird. Jedes Mitglied bereitet einen Teil vor und stellt ihn den anderen vor. Hilfreich ist es auch, wenn eine Person darauf achtet, dass die geplante Zeit eingehalten wird.
(5) Seit einigen Jahren treffen sich viele Lerngruppen auch online. Das hat praktische Vorteile: Niemand muss zur Hochschule fahren, und auch Studierende, die weit entfernt wohnen, können teilnehmen. Allerdings berichten viele, dass sie sich bei Online-Treffen schlechter konzentrieren können, weil sie nebenbei Nachrichten auf dem Handy lesen.
(6) Ob man lieber allein oder in einer Gruppe lernt, ist auch eine Frage des Typs. Wichtig ist vor allem, die eigene Lernweise zu kennen. Wer unsicher ist, kann beides kombinieren: zum Beispiel zuerst allein lesen und die Inhalte danach in der Gruppe besprechen.
Frage 1: Welche der folgenden Aussagen fasst den Inhalt von Absatz 1 am besten zusammen?
Frage 2: Laut Absatz 2 merkt man beim Erklären, …
Frage 3: Laut Absatz 3 entstehen Probleme vor allem, wenn …
Frage 4: Welche der folgenden Überschriften passt inhaltlich am besten zu Absatz 4?
Frage 5: Welchen Nachteil von Online-Treffen nennt Absatz 5?
Frage 6: Was empfiehlt der Text in Absatz 6?
Frage 7: Hauptanliegen des Textes ist es, …
Kommentar einer Stadtplanerin zu autofreien Innenstädten
Immer mehr Städte diskutieren darüber, ihre Innenstädte für Autos zu sperren. Die Idee ist einfach: Wo keine Autos fahren, haben Fußgänger und Radfahrer mehr Platz. 1 Ich bin sicher, dass dieser Schritt die Lebensqualität in den nächsten Jahren deutlich verbessern wird: Es wird weniger Lärm geben, die Luft wird sauberer, und in den Straßen entstehen Orte, an denen man sich gern aufhält. 2 Ich gebe allerdings zu, dass viele Geschäfte in den ersten Monaten nach einer Sperrung weniger Kundschaft haben. Manche Händlerinnen und Händler machen sich deshalb große Sorgen. 3 Leider geben einige Städte ihre Pläne wegen dieser Proteste schon nach kurzer Zeit wieder auf. So erfährt man nie, wie sich die Innenstadt langfristig entwickelt hätte. 4 Ich rate den Städten deshalb, zuerst Busse und Bahnen auszubauen und die Geschäftsleute von Anfang an in die Planung einzubeziehen. Dann hat die autofreie Innenstadt echte Chancen.
Wohnheim oder WG?
Wer zum Studium in eine neue Stadt zieht, muss schnell entscheiden, wo er wohnen möchte. Zwei beliebte Möglichkeiten sind das Studentenwohnheim und die Wohngemeinschaft, kurz WG. Ein Zimmer im Wohnheim ist meist günstiger als ein WG-Zimmer, weil die Studierendenwerke die Mieten niedrig halten. Allerdings gibt es in vielen Städten lange Wartelisten. Man sollte sich deshalb schon mehrere Monate vor Semesterbeginn bewerben. In einer WG entscheiden dagegen die Bewohnerinnen und Bewohner selbst, wer neu einzieht. Bei einem sogenannten WG-Casting stellen sich oft viele Interessierte vor, und nur eine Person bekommt das Zimmer.
Im Wohnheim leben häufig Studierende aus vielen Ländern zusammen. Wer neue Leute kennenlernen und seine Fremdsprachen verbessern möchte, findet hier gute Gelegenheiten. In der WG ist die Atmosphäre oft familiärer: Man kocht zusammen und teilt sich die Hausarbeit. Das kann allerdings auch zu Streit führen, zum Beispiel wenn jemand nie putzt. In beiden Wohnformen teilt man sich in der Regel die Küche mit anderen. Und in beiden Fällen lohnt es sich, den Mietvertrag genau zu lesen, bevor man unterschreibt.
| Wohnheim | WG | beide | passt nicht | |
|---|---|---|---|---|
| 1. Die Miete ist hier meistens niedriger. | ||||
| 2. Hier entscheiden die Bewohner selbst, wer neu einzieht. | ||||
| 3. Man teilt sich hier in der Regel die Küche. | ||||
| 4. Hier ist das Internet besonders schnell. | ||||
| 5. Wegen langer Wartelisten muss man sich früh bewerben. | ||||
| 6. Es kann Streit wegen der Hausarbeit geben. | ||||
| 7. Vor der Unterschrift sollte man den Mietvertrag genau lesen. |
Arbeiten neben dem Studium
Viele Studierende arbeiten neben dem Studium, zum Beispiel in einem Café, in einem Büro oder als Nachhilfelehrerin oder Nachhilfelehrer. Der wichtigste Grund ist das Geld: Mit einem Nebenjob können Studierende ihre Miete und ihren Lebensunterhalt selbst bezahlen und sind weniger von ihren Eltern abhängig. Viele sammeln dabei außerdem erste Berufserfahrung, die ihnen später bei Bewerbungen hilft – besonders dann, wenn der Job etwas mit dem Studienfach zu tun hat.
Ein Nebenjob hat aber auch Nachteile. Wer viele Stunden pro Woche arbeitet, hat weniger Zeit für Lehrveranstaltungen und für das Lernen. Bei manchen Studierenden dauert das Studium deshalb länger als geplant. Hinzu kommt, dass Arbeit am Abend oder am Wochenende wenig Zeit für Erholung und Freunde lässt. Studienberaterinnen und Studienberater raten deshalb, die Arbeitszeit genau zu planen und in Prüfungsphasen möglichst weniger zu arbeiten.
Die Bibliothek als Lernort
Die Universitätsbibliothek Nordheim wird anders genutzt als noch vor zehn Jahren. Das zeigt eine Befragung, die die Bibliothek 2016 und 2026 durchgeführt hat. Heute kommen die meisten Studierenden, um in Ruhe zu lernen. Bücher werden dagegen seltener ausgeliehen, weil viele Fachbücher inzwischen als E-Book online verfügbar sind. Auch die Computerarbeitsplätze werden weniger genutzt, denn fast alle Studierenden bringen ihren eigenen Laptop mit.
Im Jahr 2022 wurde die Bibliothek renoviert. Seitdem gibt es mehr ruhige Arbeitsplätze und eigene Räume für Gruppenarbeit. Die Kosten der Renovierung hat das Land getragen. Außerdem ist die Bibliothek jetzt bis Mitternacht geöffnet. Kritik gibt es trotzdem: Viele Studierende beklagen, dass es zu wenige Steckdosen gibt. Für das nächste Jahr plant die Bibliotheksleitung ein kleines Café im Eingangsbereich.
Zusammenfassung
Zum ruhigen Lernen kommen heute mehr Studierende als 2016. Bücher werden heute seltener ausgeliehen als vor zehn Jahren. Der Grund dafür ist, dass die Bibliothek kaum noch neue Bücher kauft. Die Bibliothek wurde im Jahr 2022 renoviert. Seit der Renovierung gibt es eigene Räume für Gruppenarbeit. Die PC-Arbeitsplätze nutzen heute mehr Studierende als 2016. Die Bibliothek ist inzwischen bis Mitternacht geöffnet. Viele Studierende kritisieren, dass es zu wenige Steckdosen gibt. Die Studierenden mussten die Renovierung mit einer zusätzlichen Gebühr bezahlen. Im nächsten Jahr soll im Eingangsbereich ein Café entstehen.Seçilen: 0 / 3
Bu simülasyon hakkında: kaynak ve puanlama
Görev düzeni g.a.s.t. / TestDaF-Institut'un resmî «Beispielaufgaben aus der Demo-Version des digitalen TestDaF» setine ve testdaf.de'deki sınav yapısına (04.10.2026'da kontrol edildi) göre kurulmuştur; metinler, grafik ve sorular almancaeskisehir.com'a aittir; kurumlar, kişiler ve rakamlar kurgusaldır. Bu sayfa g.a.s.t. ve TestDaF-Institut ile bağlantılı değildir. TestDaF'ta Lesen sonucu 0–20 puanlık ortak ölçeğe dönüştürülür (0–4 unter TDN 3 · 5–9 TDN 3 · 10–15 TDN 4 · 16–20 TDN 5); ham puanı bu ölçeğe çeviren resmî tablo yayımlanmadığı için burada doğru sayısı orantılı olarak çevrilir. Aufgabe 2'de resmî madde sayısı 4'tür; burada doğru sırayla art arda gelen parça çiftleri sayılır.
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