telc B2 Medizin Okuma ve Dil Yapıları (Leseverstehen + Sprachbausteine)telc Deutsch B2 Medizin Zugangsprüfung · Leseverstehen und Sprachbausteine — resmî Übungstest düzeninde 50 dakikalık blok
Bu çalışma, gerçek sınavın 50 dakikalık okuma ve dil yapıları bölümünü kapsar. Dört okuma bölümünde gazete makalesi, hastane içi e-postalar, klinik yönergesi ve hekimlerin yazıştığı forum metinleri var; ardından ayrı bir bölüm olarak hekim–hasta görüşmesine dayalı boşluk doldurma soruları geliyor. 30 madde, her biri 1 puan (okuma 20 + dil yapıları 10). Bitirince puanınızı ve her maddenin gerekçesini görürsünüz.
Modül
Lesen + Sprachbausteine · Okuma ve dil yapıları
Bölüm
5 Teil · 30 Aufgaben
Süre
50 dakika
Puan
30 · baraj yazılı toplamda (42/70)
Nasıl çalışır? Gerçek sınavda okuma ve dil yapıları bölümleri için toplam 50 dakika verilir; dil yapıları için yaklaşık 10 dakika ayırmanız önerilir. Yazılı sınav kâğıt üzerinde, dinleme, okuma ve dil yapıları ile yazma bölümleri arasında ara verilmeden yapılır; yanıtlar S30 cevap kâğıdına kurşun kalemle işaretlenir ve makineyle okunur. Okuma Teil 2 ve Teil 4 ile dil yapıları bölümünde her seçenek yalnız bir kez kullanılır; Teil 4’te uygun yanıt yoksa x’i seçin. Bu sayfa bir alıştırma sürümüdür: süreyi isterseniz başlatırsınız ve süre dolunca test kilitlenmez. Gerçek sınav koşullarını denemek için 50 dakika dolunca kalemi bırakın. Sonunda «Değerlendir»e basın.
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Teil 1
Leseverstehen 1 · Zeitungsartikel
Aufgaben 21–25 (5)
Lesen Sie den folgenden Artikel und lösen Sie dann die Aufgaben 21–25. Entscheiden Sie, welche Lösung (a, b oder c) richtig ist.
Makaleyi okuyun, sonra 21–25 arasındaki maddeleri çözün. Her madde için doğru seçeneği (a, b ya da c) işaretleyin.
aus einer WochenzeitungWenn die Notaufnahme zum Wartezimmer wirdMontagabend, kurz nach 19 Uhr, in der Zentralen Notaufnahme des Klinikums Hallerbach: Im Wartebereich sitzen rund dreißig Menschen. Ein junger Mann kühlt seinen verstauchten Knöchel, eine ältere Dame hustet seit Tagen, ein Vater ist mit seinem fiebernden Sohn gekommen. Nur wenige von ihnen sind Notfälle im eigentlichen Sinn. „Viele Patientinnen und Patienten wissen schlicht nicht, an wen sie sich abends oder am Wochenende wenden sollen“, sagt Dr. Miriam Achterberg, die die Notaufnahme seit vier Jahren leitet. „Also kommen sie zu uns, weil hier immer Licht brennt.“
Das Problem kennen viele deutsche Kliniken. Wer mit leichten Beschwerden in die Notaufnahme kommt, muss oft stundenlang warten, denn behandelt wird nicht in der Reihenfolge der Ankunft, sondern nach Dringlichkeit. Dafür schätzt eine speziell geschulte Pflegekraft jeden Patienten kurz nach seiner Ankunft ein und ordnet ihn einer von fünf Dringlichkeitsstufen zu. Wer mit Verdacht auf einen Herzinfarkt kommt, wird sofort behandelt; wer sich den Knöchel verstaucht hat, braucht Geduld. Nach einiger Zeit wird die Einschätzung wiederholt, damit niemand übersehen wird, dessen Zustand sich im Wartebereich verschlechtert.
Für das Personal bedeutet der Andrang zusätzlichen Druck. „Jede Minute, die wir mit einer Erkältung verbringen, fehlt uns womöglich bei einem Schlaganfall“, sagt Achterberg. Hinzu kommt, dass gereizte Wartende ihren Ärger immer häufiger an den Pflegekräften auslassen. Seit dem vergangenen Jahr ist deshalb an den Wochenenden ein Sicherheitsdienst im Wartebereich.
Seit dem Frühjahr geht das Klinikum einen neuen Weg. Direkt neben der Notaufnahme hat eine Bereitschaftspraxis der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte eröffnet, die abends sowie an Wochenenden und Feiertagen geöffnet ist. Alle, die ohne Rettungsdienst kommen, melden sich zunächst an einem gemeinsamen Empfangstresen. Dort entscheiden eine erfahrene Pflegefachkraft und eine Ärztin gemeinsam, ob jemand in der Notaufnahme oder in der Praxis nebenan besser aufgehoben ist. Wer mit dem Rettungswagen gebracht wird, kommt weiterhin direkt in die Notaufnahme.
Die ersten Zahlen geben dem Modell recht. Nach Angaben der Klinik wird inzwischen etwa ein Drittel der Patienten, die selbst kommen, in der Bereitschaftspraxis behandelt. Die durchschnittliche Wartezeit für leichte Fälle ist von über drei Stunden auf rund siebzig Minuten gesunken. „Für uns ist das eine echte Entlastung“, sagt Achterberg. „Wir haben wieder mehr Zeit für die Menschen, die uns wirklich brauchen.“
Ganz ohne Kritik bleibt das Projekt allerdings nicht. Einige Hausärztinnen und Hausärzte aus der Region beklagen, dass sie die Dienste in der Bereitschaftspraxis zusätzlich zu ihrer eigenen Sprechstunde leisten müssen. Und nicht alle Patienten sind begeistert, wenn man sie in die Praxis schickt. „Manche fühlen sich abgewiesen“, räumt Achterberg ein. Ihr Team erklärt deshalb jedem Einzelnen, warum er nebenan schneller und genauso gut versorgt wird. Ob die Praxis auch nach der zweijährigen Testphase bestehen bleibt, ist noch offen.
Langfristig, so die Ärztin, müsse sich aber auch das Verhalten der Bevölkerung ändern. Viele wüssten gar nicht, dass der ärztliche Bereitschaftsdienst bundesweit unter der Nummer 116 117 erreichbar ist, wenn die Hausarztpraxis geschlossen hat. Dort erfährt man, welche Praxis gerade geöffnet hat, und bekommt bei Bedarf auch einen Hausbesuch. Bei Lebensgefahr gilt dagegen weiterhin: sofort die 112 wählen.
21 Abends warten in der Notaufnahme in Hallerbach viele Menschen, weil
22 In welcher Reihenfolge werden die Patienten in der Notaufnahme behandelt?
23 Am gemeinsamen Empfangstresen
24 Seit es die Bereitschaftspraxis gibt,
25 Dr. Achterberg ist der Meinung, dass
Teil 2
Leseverstehen 2 · E-Mails und Betreffzeilen
Aufgaben 26–28 (3)
Lesen Sie die drei E-Mails (26–28) und die sechs Betreffzeilen (a–f). Welche Betreffzeile passt zu welcher E-Mail? Jede Betreffzeile können Sie nur einmal verwenden. Drei Betreffzeilen passen zu keiner E-Mail.
Üç e-postayı (26–28) ve altı konu satırını (a–f) okuyun. Her e-postaya uyan konu satırını seçin. Her konu satırı yalnız bir kez kullanılır; üçü hiçbir e-postaya uymaz.
Betreffzeilen a–fa) Besuchszeiten auf Station 5A werden verlängert
b) Frühbesprechung zieht vorübergehend um
c) Bitte melden: defekte Infusionspumpen
d) Neue Geräte: Einweisung vor dem ersten Einsatz Pflicht
e) Röntgendemonstration entfällt bis auf Weiteres
f) Schutzmaßnahmen für Zimmer 12
26E-MailLiebe Kolleginnen und Kollegen,
ab dem 1. März arbeiten wir auf Station 3B mit den neuen Infusionspumpen. Die alten Geräte holt die Medizintechnik erst ab, wenn alle neuen Pumpen in Betrieb sind. Bevor Sie die neuen Pumpen bedienen, müssen Sie an einer Einweisung teilnehmen; ohne Nachweis ist die Bedienung nicht erlaubt. Die Termine (je 45 Minuten) finden Sie im Intranet unter „Schulungen“. Bitte tragen Sie sich bis Ende nächster Woche ein. Wer schon auf einer anderen Station in genau dieses Pumpenmodell eingewiesen wurde, schickt mir einfach eine Kopie des Nachweises.
Viele Grüße
Sabine Ortmann, Stationsleitung 3B
27E-MailHallo zusammen,
wegen der Umbauarbeiten im Arztzimmer findet unsere Frühbesprechung ab kommendem Montag im Seminarraum 2 im Erdgeschoss statt. Die Uhrzeit bleibt gleich: 7.30 Uhr. Da der Beamer dort leider nicht mit unserem Röntgenprogramm verbunden ist, verschieben wir die Röntgendemonstration für die nächsten drei Wochen auf 14 Uhr, und zwar in der Radiologie. Die Arbeiten sollen bis Ende des Monats abgeschlossen sein, danach treffen wir uns wieder wie gewohnt.
Danke für euer Verständnis!
Jonas Petersen
28E-MailLiebes Team der Station 5A,
bei dem Patienten in Zimmer 12 wurde heute im Aufnahmescreening MRSA nachgewiesen. Er liegt bereits allein im Zimmer. Bitte betreten Sie das Zimmer nur mit Schutzkittel und Handschuhen, bei Tätigkeiten mit engem Körperkontakt zusätzlich mit Mund-Nasen-Schutz. Vor und nach jedem Kontakt gilt wie immer: Hände desinfizieren. Besucher melden sich bitte vorher beim Pflegepersonal. Die Sanierungsbehandlung beginnt morgen früh. Bei Fragen erreichen Sie mich unter der Durchwahl 4417.
Beste Grüße
Katrin Albers, Hygienefachkraft
26 E-Mail 26
27 E-Mail 27
28 E-Mail 28
Teil 3
Leseverstehen 3 · Interne Richtlinie
Aufgaben 29–34 (6)
Lesen Sie das Merkblatt und lösen Sie dann die Aufgaben 29–34. Entscheiden Sie bei den Aufgaben 29–31, ob die Aussagen richtig oder falsch sind, und bei den Aufgaben 32–34, welche Lösung (a, b oder c) richtig ist.
Bilgi metnini okuyun, sonra 29–34 arasındaki maddeleri çözün. 29–31'de ifadenin doğru (Richtig) mu yanlış (Falsch) mı olduğuna, 32–34'te doğru seçeneğe (a, b ya da c) karar verin.
Klinikum am Lindenberg · Intranet · ArzneimittelkommissionSichere Arzneimitteltherapie: Merkblatt für neue Ärztinnen und Ärzte1. Geltungsbereich
Dieses Merkblatt fasst die wichtigsten Regeln der hausinternen Dienstanweisung „Arzneimitteltherapiesicherheit“ zusammen. Es gilt für alle Ärztinnen und Ärzte, die im Klinikum Arzneimittel verordnen, und ersetzt nicht die vollständige Dienstanweisung im Intranet. Mit Ihrer Unterschrift bei der Einführungsveranstaltung bestätigen Sie, dass Sie beide Dokumente gelesen haben.
2. Arzneimittelanamnese bei der Aufnahme
Allergien und Medikamente, die für die Akutbehandlung wichtig sind, etwa Gerinnungshemmer oder Insulin, klären Sie vor der ersten Verordnung. Die vollständige Arzneimittelanamnese ist bei jeder stationären Aufnahme innerhalb von 24 Stunden zu erheben. Dazu gehören neben verschreibungspflichtigen Medikamenten auch frei verkäufliche Präparate, pflanzliche Mittel und Nahrungsergänzungsmittel, da auch diese Wechselwirkungen verursachen können. Bringt die Patientin oder der Patient einen Medikationsplan mit, wird dieser mit den Angaben der Person selbst und gegebenenfalls der Angehörigen abgeglichen; der Plan allein reicht nicht aus. Bekannte Allergien und Unverträglichkeiten werden im elektronischen Kurvensystem in dem dafür vorgesehenen Feld dokumentiert, nicht nur im Freitext. Ist eine Befragung nicht möglich, etwa bei bewusstlosen Patienten, nutzen Sie umgehend andere Quellen wie Vorbefunde, Angehörige oder die Hausarztpraxis; das Gespräch mit der Person selbst wird nachgeholt, sobald ihr Zustand es erlaubt.
3. Verordnung
Arzneimittel werden grundsätzlich elektronisch verordnet. Jede Verordnung enthält Wirkstoff, Stärke, Darreichungsform, Dosis, Applikationsweg und Zeitpunkt. Bei einer Bedarfsmedikation kommen die Indikation, der Mindestabstand zwischen zwei Gaben und die Höchstdosis pro Tag hinzu. Handelsnamen werden nur verwendet, wenn aus medizinischen Gründen ein bestimmtes Präparat gegeben werden muss. Bei Insulin und Heparin wird die Dosis immer in „Einheiten“ ausgeschrieben; Abkürzungen sind hier nicht zulässig.
Mündliche Anordnungen sind nur in Notfällen erlaubt, etwa während einer Reanimation. Die Pflegekraft wiederholt die Anordnung laut, und Sie bestätigen sie. Spätestens nach dem Ende des Notfalls tragen Sie die Anordnung im System nach und geben sie frei. Telefonische Anordnungen außerhalb von Notfällen führt die Pflege nicht aus.
4. Hochrisikoarzneimittel
Für bestimmte Arzneimittel gilt das Vier-Augen-Prinzip: Konzentrierte Kaliumlösungen, Insulin-, Heparin- und Opioidperfusoren sowie Zytostatika werden vor der Gabe von einer zweiten qualifizierten Person unabhängig kontrolliert. Unabhängig bedeutet, dass die zweite Person Patient, Wirkstoff, Konzentration, Applikationsweg und gegebenenfalls die Pumpeneinstellung selbst mit der Verordnung abgleicht und die Dosis selbst nachrechnet, statt nur das Ergebnis der ersten Person zu bestätigen. Konzentrierte Kaliumlösungen werden nicht auf den Normalstationen gelagert, sondern nur auf den Intensivstationen und in der Notaufnahme. Auf allen anderen Stationen stehen ausschließlich gebrauchsfertige, verdünnte Infusionslösungen zur Verfügung.
5. Kennzeichnung von Spritzen und Perfusoren
Jede aufgezogene Spritze wird sofort mit einem farbigen Etikett nach dem hausweit einheitlichen System beschriftet: Wirkstoff, Konzentration, Datum, Uhrzeit und Kürzel. Unbeschriftete Spritzen werden verworfen, auch wenn Sie sicher sind, was sie enthalten. Ziehen Sie nie mehrere Spritzen nacheinander auf, ohne jede sofort zu kennzeichnen. Perfusorleitungen werden zusätzlich am patientennahen Ende beschriftet.
6. Ähnlich aussehende und ähnlich klingende Arzneimittel
Manche Präparate haben ähnliche Namen oder Verpackungen. Eine aktuelle Liste dieser Arzneimittel finden Sie im Intranet. Auf den Stationen werden sie räumlich getrennt gelagert und mit einem gelben Warnhinweis versehen. Bei mündlichen Anordnungen im Notfall buchstabieren Sie den Wirkstoff.
7. Betäubungsmittel
Betäubungsmittel werden in einem gesonderten, verschlossenen Schrank aufbewahrt. Den Schlüssel trägt die verantwortliche Pflegekraft bei sich. Jede Entnahme wird mit Datum, Namen der Patientin oder des Patienten, Menge und Unterschrift im Betäubungsmittelbuch dokumentiert. Wird der Inhalt einer Ampulle nicht vollständig verbraucht, wird der Rest in Anwesenheit einer zweiten Person vernichtet; auch das wird dokumentiert.
8. Unterstützung durch die Stationsapotheke
Jede Station hat eine feste Ansprechperson in der Krankenhausapotheke. Die Stationsapothekerinnen und -apotheker prüfen zweimal pro Woche die Medikation aller Patienten, die mehr als zehn Arzneimittel erhalten oder eine eingeschränkte Nierenfunktion haben. Ihre Empfehlungen erscheinen als Hinweis im Kurvensystem. Über die Umsetzung entscheidet die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt. Wird eine Empfehlung nicht umgesetzt, ist der Grund kurz zu dokumentieren. Bei Fragen zu Dosisanpassungen oder Wechselwirkungen erreichen Sie die Apotheke werktags von 8 bis 16 Uhr auch telefonisch.
9. Fehler und Beinahe-Fehler
Fehler passieren auch erfahrenen Kolleginnen und Kollegen; entscheidend ist, aus ihnen zu lernen. Ist eine Patientin oder ein Patient durch einen Medikationsfehler gefährdet, informieren Sie sofort die zuständige Oberärztin oder den zuständigen Oberarzt und leiten die notwendigen Maßnahmen ein. Unabhängig davon können alle Mitarbeitenden Fehler und Beinahe-Fehler anonym im Berichtssystem CIRS melden. Die Meldungen dienen dazu, aus Fehlern zu lernen und Abläufe zu verbessern. Wie die Vertraulichkeit der meldenden Person geschützt wird, regelt die hausinterne CIRS-Vereinbarung.
10. Entlassung
Bei der Entlassung erhält jede Patientin und jeder Patient einen aktualisierten Medikationsplan. Änderungen gegenüber der Medikation bei der Aufnahme werden im Arztbrief begründet, damit die weiterbehandelnde Hausarztpraxis sie nachvollziehen kann. Medikamente, die nur für einen begrenzten Zeitraum eingenommen werden sollen, etwa Antibiotika oder Heparinspritzen zur Thromboseprophylaxe, werden mit Enddatum aufgeführt.
11. Schulung
Alle neuen ärztlichen Mitarbeitenden nehmen in den ersten sechs Wochen an der zweistündigen Schulung „Sichere Verordnung“ teil. Die Termine vergibt das Sekretariat der Arzneimittelkommission. Die Teilnahme gilt als Arbeitszeit.
29 Bringt ein Patient einen aktuellen Medikationsplan mit, muss man ihn nicht mehr nach seinen Medikamenten fragen.
30 Ordnet eine Ärztin außerhalb eines Notfalls ein Medikament am Telefon an, gibt die Pflege es nicht.
31 Auf einer chirurgischen Normalstation werden keine konzentrierten Kaliumlösungen gelagert.
32 Was bedeutet das Vier-Augen-Prinzip in diesem Klinikum?
33 Was geschieht mit dem Rest einer nicht vollständig verbrauchten Betäubungsmittelampulle?
34 Für die Empfehlungen der Stationsapotheke gilt:
Teil 4
Leseverstehen 4 · Internetforum
Aufgaben 35–40 (6)
Lesen Sie die Fragen 35–40 und die Antworten a–h aus einem Forum für Ärztinnen und Ärzte aus dem Ausland. Welche Antwort passt zu welcher Frage? Sie können jede Antwort nur einmal verwenden. Wenn keine Antwort passt, wählen Sie x.
Yurt dışından gelen hekimlerin forumundaki soruları (35–40) ve yanıtları (a–h) okuyun. Her soruya uyan yanıtı seçin; her yanıt yalnız bir kez kullanılır. Uygun yanıt yoksa x'i seçin.
aJana_DocBei uns ist es genauso. Ich habe am Anfang alle Ober- und Chefärzte gesiezt und einfach abgewartet. Normalerweise bietet die ranghöhere Person das Du an, nicht umgekehrt. Meine Oberärztin hat es mir nach ein paar Wochen von sich aus angeboten. Solange du unsicher bist, bleib beim Sie, damit machst du nichts falsch.
bMarco_MBevor ich meine Stelle angetreten habe, habe ich vier Wochen hospitiert. Das kann ich nur empfehlen: Man lernt die Abläufe und das Team kennen. Klär aber vorher schriftlich mit der Klinik, wie du während der Hospitation versichert bist, und behandle keine Patienten selbstständig.
cOlga_InnDas kenne ich gut, ich habe in einem kleinen Ort in Sachsen angefangen. Am Telefon sage ich inzwischen gleich am Anfang, dass ich nicht aus der Gegend komme, und bitte darum, etwas langsamer zu sprechen. Am Ende fasse ich das Wichtigste zusammen und lasse mir Namen und Medikamente buchstabieren. Die meisten reagieren sehr verständnisvoll.
dYusuf_TFür meinen Antrag auf Approbation musste ich ziemlich viele Unterlagen einreichen: Diplom, eine Aufstellung der Fächer und Stunden aus dem Studium, Nachweise über meine Berufserfahrung und einiges mehr. Bei mir wollte die Behörde von allem beglaubigte Übersetzungen. Plan genug Zeit ein, allein das hat bei mir zwei Monate gedauert.
eInes_WMir hat geholfen, in den ersten Wochen viele alte Briefe aus unserer Abteilung zu lesen. Jede Klinik hat ihren eigenen Aufbau, oft gibt es auch Vorlagen im System. Meine Briefe hat anfangs der Oberarzt korrigiert, und typische Formulierungen habe ich mir in einer Liste gesammelt. Nach ein paar Monaten ging es viel schneller.
fBen_ChirurgieBei uns wird der Dienstplan zwei Monate im Voraus gemacht. Wenn du an bestimmten Tagen nicht kannst, trag deine Wünsche früh in die Liste ein. Dienste zu tauschen ist meistens kein Problem, solange beide Kollegen einverstanden sind und die Oberärztin Bescheid weiß.
gAylin_SIch habe die Prüfung letztes Jahr gemacht. Bei mir gab es drei Teile: ein Gespräch mit einem Prüfer, der den Patienten spielte, dann die Dokumentation und zum Schluss die Fallvorstellung bei einem Arzt der Kommission. Geholfen hat mir vor allem, Anamnesegespräche mit einer Lernpartnerin laut und mit Zeitlimit zu üben. Frag aber bei deiner Kammer nach, wie es dort genau abläuft.
hKonrad_InneresKeine Panik, ganz allein bist du nachts nicht. Bei uns gibt es immer einen Oberarzt im Hintergrunddienst, den man jederzeit anrufen kann, und das solltest du lieber einmal zu früh als zu spät tun. Mir hat außerdem geholfen, mir vor dem Dienst die kritischen Patienten genau übergeben zu lassen. Niemand erwartet, dass du schon alles weißt.
35 Nadia_K: Ich fange nächsten Monat als Assistenzärztin in der Inneren an. Am meisten Respekt habe ich vor den Arztbriefen, denn in meinem Heimatland waren die Entlassungsberichte viel kürzer. Wie habt ihr gelernt, gute Briefe auf Deutsch zu schreiben?
36 Pavel_M: Auf meiner Station duzen sich fast alle, auch Pflegekräfte und Ärzte. Nur bei meiner Oberärztin bin ich unsicher. Kann ich sie einfach duzen, weil die anderen es auch tun, oder wirkt das unhöflich?
37 Samira_H: In drei Monaten habe ich meine Fachsprachprüfung bei der Ärztekammer. Allgemeine Deutschkurse habe ich schon gemacht, aber ich weiß nicht, wie ich mich gezielt auf die Prüfung vorbereiten soll. Hat jemand Tipps aus eigener Erfahrung?
38 Luis_R: Seit Kurzem arbeite ich in einer Klinik in Niederbayern. Auf Station komme ich gut zurecht, aber am Telefon mit Hausarztpraxen oder Angehörigen verstehe ich wegen des Dialekts oft nur die Hälfte. Wie geht ihr damit um?
39 Elena_V: Mein Mann zieht mit mir nach Deutschland. Er ist ausgebildeter Physiotherapeut und möchte hier so schnell wie möglich wieder in seinem Beruf arbeiten. Weiß jemand, wie die Anerkennung bei Physiotherapeuten läuft?
40 Tarek_A: Nächste Woche habe ich meinen ersten Nachtdienst und bin dann allein für die internistischen Stationen zuständig. Ehrlich gesagt habe ich Angst, dass ich in einer schwierigen Situation nicht weiterweiß. Wie war das bei euch?
Sprachbausteine
Sprachbausteine · Arzt-Patienten-Gespräch
Aufgaben 41–50 (10)
Lesen Sie das Gespräch und entscheiden Sie, welcher Ausdruck aus dem Kasten (a–o) in die Lücken 41–50 passt. Sie können jeden Ausdruck nur einmal verwenden. Nicht alle Ausdrücke passen in das Gespräch.
Görüşmeyi okuyun. 41–50 numaralı boşlukların her biri için kutudaki a–o ifadelerinden uygun olanı seçin. Her ifade yalnız bir kez kullanılır; beş ifade hiçbir boşluğa uymaz.
Ausdrücke: a: aber danach · b: ach, übrigens · c: auf Wiederhören · d: damit · e: erzählen Sie mal · f: falls · g: gern geschehen · h: herzlichen Glückwunsch · i: keine Sorge · j: leider nicht · k: obwohl · l: sobald · m: stimmt das so · n: verstehe · o: vor allem
Gespräch in der Notaufnahme (Transkript)Ärztin: Guten Tag, Herr Brinkmann. Mein Name ist Lorenz, ich bin heute die diensthabende Ärztin hier in der Notaufnahme. (41) ________: Was ist passiert?
Herr Brinkmann: Tja, Frau Doktor, ich hab seit gestern Abend so Bauchschmerzen. Erst war es hier oben, um den Nabel herum, und jetzt sitzt es eher rechts unten.
Ärztin: (42) ________. Und wie stark sind die Schmerzen? Auf einer Skala von null bis zehn: Null heißt gar keine Schmerzen, zehn die schlimmsten, die Sie sich vorstellen können.
Herr Brinkmann: Hm, so eine Sieben, würde ich sagen. (43) ________ beim Gehen wird es schlimmer, beim Husten auch.
Ärztin: Haben Sie heute schon etwas gegessen?
Herr Brinkmann: Heute früh einen Zwieback, (44) ________ war mir gleich wieder übel. Erbrochen habe ich aber nicht.
Ärztin: Haben Sie Fieber gemessen?
Herr Brinkmann: Ja, heute Morgen 38,2. Und ehrlich gesagt habe ich ein bisschen Angst. Mein Bruder hatte mal einen Blinddarmdurchbruch, der lag drei Wochen im Krankenhaus.
Ärztin: Das kann ich gut verstehen. Aber (45) ________, Sie sind jetzt bei uns in guten Händen, und wir schauen uns das gründlich an. Ich untersuche gleich Ihren Bauch, dann nehmen wir Blut ab und machen einen Ultraschall.
Herr Brinkmann: Und muss ich dann operiert werden?
Ärztin: Das kann ich Ihnen im Moment noch nicht sagen. (46) ________ die Ergebnisse da sind – das dauert ungefähr eine Stunde –, komme ich zu Ihnen, und wir besprechen alles Weitere.
Herr Brinkmann: Gut. (47) ________, eins hätte ich fast vergessen: Ich nehme jeden Tag so einen Blutverdünner, fürs Herz.
Ärztin: Gut, dass Sie das sagen, das ist wirklich wichtig. Wissen Sie, wie das Medikament heißt?
Herr Brinkmann: (48) ________, der Name fällt mir gerade nicht ein. Aber meinen Medikamentenplan habe ich im Portemonnaie.
Ärztin: Prima, den schaue ich mir gleich an. Das ist wichtig, (49) ________ doch eine Operation nötig sein sollte. Und wann haben Sie die Tablette zuletzt genommen?
Herr Brinkmann: Heute früh um acht, wie jeden Tag.
Ärztin: Danke. Haben Sie Allergien gegen Medikamente?
Herr Brinkmann: Nicht, dass ich wüsste.
Ärztin: Gut. Wann hatten Sie zuletzt Stuhlgang?
Herr Brinkmann: Gestern Mittag, ganz normal.
Ärztin: Dann fasse ich kurz zusammen: Die Schmerzen haben gestern Abend am Nabel angefangen und sind dann nach rechts unten gewandert. Dazu kommen leichtes Fieber und Übelkeit. (50) ________?
Herr Brinkmann: Ja, genau so war es.
Ärztin: Gut. Dann lege ich Ihnen jetzt einen Zugang in den Arm, das piekst kurz. Bitte essen und trinken Sie vorerst nichts mehr.
41 Lücke 41
42 Lücke 42
43 Lücke 43
44 Lücke 44
45 Lücke 45
46 Lücke 46
47 Lücke 47
48 Lücke 48
49 Lücke 49
50 Lücke 50
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Bu çalışma, telc gGmbH’nin resmî telc Deutsch B2 Medizin Zugangsprüfung örnek sınavındaki (Übungstest, 2. baskı, 2021) bölüm ve soru düzeni esas alınarak hazırlanmıştır. Metinler ve sorular almancaeskisehir.com’a aittir. Kişi, klinik ve kurum adları kurgusaldır.