C2 · Beceri Temelli Ölçme · Hören
C2 Dinleme Sınavı (Hören)Goethe-Zertifikat C2: GDS Hören formatında, sesli ve otomatik puanlı dinleme testi

Beş radyo kesitini, iki kişilik bir sohbeti ve bir uzman söyleşisini dinleyip soruları yanıtlayın. Üç bölüm, 30 soru vardır. Her ses kaydını istediğiniz kadar tekrar dinleyebilirsiniz.

Modül
Hören — Dinleme
Bölüm
3 Teil · 30 soru
Geçme
%60 (Goethe ölçütü)

Gerçek sınavda Teil 1 ve Teil 2 bir kez, Teil 3 iki kez dinletilir; burada oynatmayı kendiniz yönetirsiniz. Her ses kaydının altındaki “Transkript” bölümüyle dinlediğinizi kontrol edebilirsiniz.

1

Radioausschnitte zu verschiedenen Themen.

Beş kısa radyo kesiti; her kesit için üç Ja/Nein sorusu. İfade metinle örtüşüyorsa Ja, örtüşmüyorsa Nein.

Text 1 — Reparieren statt Wegwerfen

📄 Transkript

Was tun mit dem Toaster, der nach drei Jahren den Geist aufgibt? Immer mehr Menschen tragen defekte Geräte nicht zum Wertstoffhof, sondern in ein sogenanntes Repair-Café. Dort helfen ehrenamtliche Tüftlerinnen und Tüftler den Besuchern dabei, ihre Geräte eigenhändig wieder instand zu setzen. Bezahlt wird allenfalls eine freiwillige Spende für Kaffee und Kuchen. Die Bewegung, die vor gut fünfzehn Jahren in Amsterdam ihren Anfang nahm, hat sich hierzulande rasant ausgebreitet: Inzwischen zählt das bundesweite Netzwerk weit über tausend Initiativen, Tendenz steigend. Rückenwind kommt aus Brüssel: Mit dem sogenannten Recht auf Reparatur verpflichtet die Europäische Union die Hersteller bestimmter Produktgruppen, Ersatzteile über Jahre hinweg vorzuhalten und Reparaturanleitungen zugänglich zu machen. Kritiker monieren allerdings, dass viele Geräte nach wie vor so konstruiert seien, dass sich eine Reparatur wirtschaftlich kaum lohne. Verklebte Akkus und Spezialschrauben ließen selbst geübte Bastler verzweifeln. Ob aus der Nische eine echte Kehrtwende im Umgang mit Konsumgütern wird, dürfte sich daran entscheiden, ob Reparieren künftig nicht nur möglich, sondern auch erschwinglich ist.

1. In Repair-Cafés führen Fachleute die Reparaturen gegen ein festes Entgelt durch.

2. Die EU verpflichtet Hersteller bestimmter Produktgruppen, Ersatzteile über Jahre hinweg verfügbar zu halten.

3. Kritiker bemängeln, dass die Konstruktion vieler Geräte eine wirtschaftliche Reparatur erschwert.

Text 2 — Tiny Houses

📄 Transkript

Sie sind selten größer als dreißig Quadratmeter und versprechen doch ein ganzes Lebensgefühl: Tiny Houses, also Minihäuser, liegen seit Jahren im Trend. Wer sich jedoch von der Anschaffung eines solchen Hauses vor allem eine günstige Wohnlösung erhofft, wird häufig ernüchtert: Rechnet man die Kosten auf die Fläche um, liegt der Quadratmeterpreis nicht selten über dem eines konventionellen Eigenheims, denn die aufwendige Technik muss auf engstem Raum untergebracht werden. Auch rechtlich ist der Traum vom kleinen Glück voraussetzungsreich: Wer dauerhaft in einem Minihaus wohnen möchte, braucht dafür grundsätzlich eine Baugenehmigung und ein erschlossenes Grundstück, ganz so wie bei jedem anderen Wohngebäude auch. Geeignete Stellplätze sind vielerorts Mangelware. Bemerkenswert ist, wer sich für die Häuser interessiert: Entgegen der verbreiteten Vorstellung sind es weniger junge Familien als vielmehr Alleinstehende und ältere Menschen, die sich nach dem Auszug der Kinder bewusst verkleinern wollen. Für sie ist das Minihaus weniger eine Notlösung als ein Statement: weniger Besitz, weniger Fläche, weniger Verpflichtungen.

4. Auf den Quadratmeter gerechnet sind Tiny Houses häufig teurer als konventionelle Häuser.

5. Wer dauerhaft in einem Tiny House wohnen will, benötigt dafür keine Baugenehmigung.

6. Das Interesse an Tiny Houses geht vor allem von jungen Familien aus.

Text 3 — Citizen Science

📄 Transkript

Schmetterlinge zählen, Lichtverschmutzung messen, alte Wetteraufzeichnungen entziffern: Unter dem Schlagwort Citizen Science beteiligen sich Bürgerinnen und Bürger ohne wissenschaftliche Ausbildung an Forschungsprojekten. Was einst als reine Datensammelei durch Freiwillige begann, hat sich gewandelt: In etlichen Projekten wirken Laien inzwischen auch an der Auswertung mit, in manchen sogar an der Entwicklung der Fragestellungen selbst. Digitale Plattformen und Apps haben die Hürden für eine Beteiligung deutlich gesenkt; wer heute mitforschen will, braucht oft nicht mehr als ein Smartphone. In der Fachwelt wird der Boom dennoch nicht einhellig bejubelt. Umstritten ist vor allem die Verlässlichkeit der von Laien erhobenen Daten: Während Befürworter auf ausgefeilte Kontrollverfahren und die schiere Menge der Beobachtungen verweisen, die einzelne Fehler statistisch ausgleiche, mahnen Skeptiker, ohne systematische Schulung der Beteiligten drohten verzerrte Ergebnisse. Einigkeit besteht immerhin in einem Punkt: Viele großflächige Langzeitbeobachtungen, etwa zur Verbreitung von Tier- und Pflanzenarten, wären ohne die Mithilfe Tausender Freiwilliger schlicht nicht finanzierbar.

7. Die Rolle der Laien beschränkt sich in allen Projekten auf das Sammeln von Daten.

8. Die Verlässlichkeit der von Laien erhobenen Daten ist in der Fachwelt umstritten.

9. Viele großflächige Langzeitbeobachtungen wären ohne Freiwillige nicht finanzierbar.

Text 4 — Wirtschaftsmeldung: Regionale Lebensmittel

📄 Transkript

Und nun zu den Wirtschaftsmeldungen. Herkunft schlägt Marke: Bei Lebensmitteln achten Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland einer aktuellen Erhebung zufolge zunehmend darauf, woher die Produkte stammen. Eine deutliche Mehrheit der Befragten gab an, Erzeugnisse aus der eigenen Region zu bevorzugen, und immerhin gut die Hälfte erklärte sich bereit, dafür auch tiefer in die Tasche zu greifen. Der Handel hat auf diese Entwicklung längst reagiert und eigene Regionalmarken aufgelegt, mit denen er gezielt um diese Kundschaft wirbt. Verbraucherschützer dämpfen allerdings die Euphorie: Anders als etwa bei ökologischen Siegeln ist der Begriff regional gesetzlich nicht eindeutig definiert. Was als regional verkauft wird, legt im Zweifel der Anbieter selbst fest. Mal ist der Umkreis von fünfzig Kilometern gemeint, mal das Bundesland, mal lediglich der Sitz der Zentrale. Wer sichergehen will, so der Rat der Experten, sollte auf konkrete Ortsangaben auf der Verpackung achten, statt sich auf wohlklingende Etiketten zu verlassen.

10. Gut die Hälfte der Befragten wäre bereit, für regionale Produkte mehr zu bezahlen.

11. Der Begriff „regional” ist bei Lebensmitteln gesetzlich eindeutig definiert.

12. Der Handel hat mit eigenen Regionalmarken auf die Nachfrage reagiert.

Text 5 — Berufsporträt: Restauratorin

📄 Transkript

In unserer Reihe über seltene Berufe geht es heute um die Arbeit von Restauratorinnen und Restauratoren. Wer bei diesem Beruf an das Verschönern alter Gemälde denkt, liegt gründlich daneben. Oberstes Gebot der modernen Restaurierung ist nicht die Wiederherstellung eines makellosen Neuzustands, sondern die Bewahrung des Originals mitsamt seinen Altersspuren. Eingriffe sollen so gering wie möglich ausfallen und im Idealfall rückgängig gemacht werden können, falls spätere Generationen über bessere Methoden verfügen. Entsprechend anspruchsvoll ist die Ausbildung: Führte früher häufig eine handwerkliche Lehre in den Beruf, ist heute in aller Regel ein spezialisiertes Hochschulstudium erforderlich, das naturwissenschaftliche Grundlagen, Kunstgeschichte und praktische Werkstattarbeit verbindet. Die Restauratorin Anna Brückner, die seit zwanzig Jahren für Museen arbeitet, beschreibt ihren Beruf als Dienst am Werk. Dass ihr Name in keiner Ausstellung auftauche, störe sie nicht im Geringsten, sagt sie. Im Gegenteil: Je unsichtbarer ihre Arbeit bleibe, desto besser sei sie gelungen. Eine gelungene Restaurierung dränge sich nicht auf, sie lasse dem Original den Vortritt.

13. Ziel moderner Restaurierung ist es, Werke in einen makellosen Neuzustand zu versetzen.

14. In den Beruf führt heute in aller Regel ein spezialisiertes Hochschulstudium.

15. Anna Brückner bedauert, dass ihre Arbeit von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen wird.

2

Gespräch — Wer sagt das?

Lena ve Jonas, minimalizm ve tüketim üzerine konuşuyor. Görüş tek bir kişiye mi ait, yoksa ikisi aynı fikirde mi? (Person 1 = Lena · Person 2 = Jonas · beide = her ikisi)

Gespräch — Minimalismus und Konsum

📄 Transkript

Jonas: Sag mal, Lena, du hast doch neulich deine halbe Wohnung leergeräumt. Bist du jetzt auch unter die Minimalisten gegangen?

Lena: Spotte du nur. Ich habe tatsächlich drei Kisten weggegeben, und ich muss sagen: Es ist eine richtige Erleichterung. Weniger Zeug bedeutet weniger Aufräumen, weniger Suchen, weniger Entscheidungen. Mein Alltag ist spürbar einfacher geworden.

Jonas: Na ja. Ich will dir dein neues Lebensgefühl nicht madigmachen, aber für mich ist dieser ganze Minimalismus vor allem eine Mode. Da wird ein Lebensstil vermarktet wie jedes andere Produkt auch: Ratgeber, Apps, Aufräum-Coaches. Geschicktes Marketing, nichts weiter.

Lena: Das finde ich zu billig. Natürlich springen Anbieter auf den Zug auf, das tun sie bei jedem Trend. Aber das ändert doch nichts daran, dass dahinter ein echtes Bedürfnis steckt. Viele Leute fühlen sich von ihrem eigenen Besitz regelrecht erdrückt.

Jonas: Mag sein. Nur frage ich mich, was das große Ganze davon hat. Ob du nun drei Kisten weggibst oder nicht: An der Überproduktion, an den Lieferketten, am Ressourcenverbrauch ändert der Verzicht Einzelner herzlich wenig. Das sind strukturelle Probleme, und die löst man nicht im eigenen Kleiderschrank.

Lena: Da machst du es dir aber bequem. Irgendwo muss Veränderung doch anfangen. Wenn genug Menschen anders konsumieren, entsteht daraus auch Druck auf Politik und Unternehmen.

Jonas: Den Optimismus hätte ich gern. Aber gut, lassen wir das. In einem Punkt bin ich übrigens ganz bei dir: Gebraucht kaufen ist eine vernünftige Sache. Mein halbes Bücherregal stammt vom Flohmarkt, und mein Fahrrad ist aus zweiter Hand besser als jedes neue.

Lena: Eben! Secondhand ist für mich die beste Alternative zum Neukauf. Man spart Geld, schont Ressourcen, und oft bekommt man Qualität, die heute gar nicht mehr hergestellt wird.

Jonas: Wobei man ehrlich sagen muss: Bewusster Konsum ist auch eine Frage des Geldbeutels. Das langlebige Produkt ist in der Anschaffung meist teurer. Wer am Monatsende rechnen muss, greift zum Billigprodukt, ob er will oder nicht.

Lena: Das stimmt leider. Es ist bequem, vom hohen Ross aus Konsumkritik zu üben, wenn man es sich leisten kann, wählerisch zu sein. Das gebe ich ohne Weiteres zu.

Jonas: Siehst du, wir nähern uns an. Vielleicht räume ich am Wochenende doch mal den Keller auf.

Lena: Und ich wette, in einem Monat ist er wieder voll.

16. Bewusster Konsum ist auch eine Frage des Geldbeutels.

17. Minimalismus ist in erster Linie ein vermarkteter Modetrend.

18. Weniger zu besitzen erleichtert den Alltag spürbar.

19. Gebraucht zu kaufen ist eine sinnvolle Alternative zum Neukauf.

20. Der Konsumverzicht Einzelner ändert an den strukturellen Problemen wenig.

3

Experteninterview (Multiple Choice).

Uyku araştırmacısı Dr. Miriam Stein ile söyleşi; 10 soru (a, b, c). Gerçek sınavda bu bölüm iki kez dinletilir.

Interview — Schlafforschung

📄 Transkript

Moderator: Frau Doktor Stein, Sie leiten ein Schlaflabor und forschen seit vielen Jahren zum menschlichen Schlaf. Ein Begriff fällt in Ratgebern ständig: Schlafhygiene. Was genau hat man sich darunter vorzustellen?

Dr. Stein: Mit Hygiene im engeren Sinne hat das wenig zu tun. Gemeint ist die Gesamtheit der Regeln und Gewohnheiten, die einen erholsamen Schlaf begünstigen: regelmäßige Zubettgehzeiten, ein dunkles, kühles Schlafzimmer, der Verzicht auf schwere Mahlzeiten am späten Abend. Es geht also um Verhaltensweisen, nicht um Medizin.

Moderator: Was geschieht eigentlich im Gehirn, während wir tief schlafen?

Dr. Stein: Sehr viel mehr, als man lange dachte. Im Tiefschlaf ist das Gehirn keineswegs untätig. Es festigt in dieser Phase vor allem das, was wir tagsüber neu gelernt haben. Wichtige Gedächtnisinhalte werden gewissermaßen vom Zwischenspeicher in den Langzeitspeicher überführt. Wer für eine Prüfung lernt und dann auf Schlaf verzichtet, sabotiert also sein eigenes Lernen.

Moderator: Man hört oft, ältere Menschen bräuchten weniger Schlaf. Stimmt das?

Dr. Stein: Das halte ich für ein verbreitetes Missverständnis. Richtig ist: Der Schlaf älterer Menschen wird leichter und fragmentierter, sie wachen häufiger auf. Der Bedarf selbst sinkt aber kaum. Dass viele Ältere weniger schlafen, heißt nicht, dass sie weniger Schlaf benötigen, sondern oft nur, dass es ihnen schwerer fällt, ihn zu bekommen.

Moderator: Stichwort Smartphone am Abend. Wie schädlich ist das blaue Licht wirklich?

Dr. Stein: Das Licht ist nur die halbe Wahrheit, und meines Erachtens nicht einmal die wichtigere Hälfte. Entscheidender ist, was wir auf den Geräten tun: Nachrichten, soziale Medien, aufwühlende Inhalte. Das versetzt das Gehirn in Alarmbereitschaft, und ein alarmiertes Gehirn schläft schlecht ein. Mit einer beruhigenden Lektüre auf demselben Bildschirm hätten viele Menschen deutlich weniger Probleme.

Moderator: Wie stehen Sie zum Mittagsschlaf?

Dr. Stein: Grundsätzlich positiv, sofern er kurz bleibt. Zwanzig bis dreißig Minuten können Konzentration und Stimmung messbar verbessern. Wird daraus jedoch eine Stunde oder mehr, gerät man in den Tiefschlaf, wacht zerschlagen auf und gefährdet obendrein den Nachtschlaf.

Moderator: Und der Kaffee am Nachmittag?

Dr. Stein: Da gibt es keine Regel, die für alle gilt. Koffein wird von Mensch zu Mensch unterschiedlich schnell abgebaut. Manche vertragen einen Espresso nach dem Abendessen, bei anderen wirkt die Tasse vom Nachmittag bis tief in die Nacht. Es lohnt sich, die eigene Empfindlichkeit ehrlich zu beobachten.

Moderator: Welche Folgen hat chronischer Schlafmangel für die Gesellschaft insgesamt?

Dr. Stein: Erhebliche, und sie werden meiner Überzeugung nach systematisch unterschätzt. Übermüdung erhöht das Unfallrisiko, begünstigt Erkrankungen und mindert die Leistungsfähigkeit. Die volkswirtschaftlichen Folgekosten sind beträchtlich, tauchen aber in kaum einer Bilanz auf, weil sich Müdigkeit schlecht beziffern lässt.

Moderator: Viele Menschen vermessen ihren Schlaf inzwischen mit Apps und Armbändern. Eine gute Entwicklung?

Dr. Stein: Eine zwiespältige. Solche Geräte können das Bewusstsein für den eigenen Schlaf schärfen, und das ist zu begrüßen. Klinisch exakte Daten liefern sie aber nicht. Problematisch wird es, wenn Menschen sich von den Zahlen verrückt machen lassen und am Ende über die Messwerte schlechter schlafen als zuvor. Es gibt dafür inzwischen sogar einen Fachbegriff.

Moderator: Sie haben sich wiederholt zum Schulbeginn geäußert.

Dr. Stein: Ja, und ich bleibe dabei: Bei Jugendlichen verschiebt sich die innere Uhr biologisch nach hinten, das ist keine Faulheit, sondern Physiologie. Ein späterer Unterrichtsbeginn, schon um eine halbe Stunde, würde die Leistungen und das Wohlbefinden vieler Schülerinnen und Schüler nachweislich verbessern.

Moderator: Zum Schluss: Was wünschen Sie sich von der Gesellschaft im Umgang mit dem Schlaf?

Dr. Stein: Ein Umdenken. Wer wenig schläft, gilt bei uns immer noch als besonders leistungsfähig, fast als Held des Alltags. Dabei ist das Gegenteil richtig: Ausreichender Schlaf ist die Grundlage von Leistung, nicht ihr Feind. Ich wünsche mir, dass Schlaf nicht länger als verlorene Zeit betrachtet wird, sondern als das, was er ist: eine der besten Investitionen, die wir in uns selbst tätigen können.

21. Unter „Schlafhygiene” versteht man …

22. Im Tiefschlaf …

23. Die Annahme, ältere Menschen bräuchten weniger Schlaf, …

24. Am abendlichen Smartphone-Gebrauch ist laut Dr. Stein vor allem problematisch, …

25. Einen kurzen Mittagsschlaf …

26. Zum Koffein sagt die Forscherin, dass …

27. Die gesellschaftlichen Folgen von Schlafmangel …

28. Über Schlaftracker sagt Dr. Stein, dass sie …

29. Beim Thema Schulbeginn plädiert die Forscherin …

30. Von der Gesellschaft wünscht sich Dr. Stein, …

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Doç. Dr. Y. Emre Sarı · almancaeskisehir.com